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Wichtigster Rohstoff der Zukunft: Begeisterung und Können

#skillsbern2014 #ictskillsch #NetAcad

Der Wohlstand eines Landes ist von unseren jungen Talenten abhängig.

Die Swiss Skills 2014 in Bern haben gezeigt, dass der wichtigsten Rohstoff der Zukunft in der Schweizer sicher vorhanden ist. Mit und durch die Unterstützung der Unternehmen, der Berufsverbände, die Experten und die Familien eines jeden Teilnehmers und jeder Teilnehmerin. Ein unbeschreibliches Gefühl, dabei sein zu können.  Gratulation!

Die Gewinnerinnen und Gewinner

Strahlende Siegerinnen und Sieger, begeisterte Zuschauerinnen und Zuschauer, eine hohe Präsenz in den Medien und viele positive Rückmeldungen aus Politik und Gesellschaft. Hier geht es zu den Gewinnern der Trade 39, Videos und Fotos von den Wettkämpfen und Impressionen am Stand der ICT Berufsbildung.

Cisco und die Cisco Networking Academy waren dabei

Einige Highlights aus den vergangenen vier Tagen in Bern

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Workshop
„Wie funktioniert das Internet“
Marco Fahrni, Dominik Hetzer
Das Internet erklärt für Themen EinsteigerInnen von Cisco Systems Engineers

“Es wurde auf einfachste Weise erklärt, so dass auch die jüngsten der Besucher es verstehen konnten.”

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Demo Projekt Jukebox: Wie kann man eine Jukebox mit neuer Technologie realisieren?
Patrick Winter, Fabian Terranova, Tiago Pinheiro Lernende aus dem BBB Baden

“Wir präsentierten unser Projekt den unterschiedlichsten Personen und manchmal einfach, aber wir gingen auch tiefer ins Detail wenn die Personen das nötige Interesse und Vorwissen besassen. Was dazu führte dass wir keine strickte von A nach B Lösung präsentierten sondern uns spontan direkt an die Zuschauern anpassten.”

Berufswahlradio OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Karrieregespräch mit Swiss Skills Gewinnern 2012, World Skills 2013 Vertreter & Experte
Im Gespräch mit Lukas Hubschmid, Danny Meier, Pascal Knecht

“Interview im Berufswahlradio – von jungen Leuten für junge Leute gemacht : Also ihr beide wart bei der Weltmeisterschaft der Berufe. Wie ist denn das so gewesen und was ist das noch einmal für ein Beruf – Netzwerktechnik?”

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Diskussionsrunde Cyber Security
Michi Hostettler, Valentin Zahnd, Bernhard Tellenbach, Fabian Terranova, Tiago Pinheiro
Swiss Cyber Security Challenge

Wir kennen nun die Begriffe Social Engineering & Reverse Engineering und wissen, was heute alles möglich ist. Vor allem aber ist dieses Wissen dazu dar, die beste Verteidigung gegen Angriffe in Lösungen einzubauen.

“Aber das Interessanteste war die Diskussionsrunde mit zwei ehemaligen Cyberstorm Finalisten zusammen mit dem Cisco-Team. Dabei kamen sehr viele interessante Diskussionsthemen auf die zum Nachdenken und Weiterdiskutieren anregten. “

Expert Talk: Cooles IT Basteln. Was ist das IoE? Was ist ein Raspberry Pi?
Jutta Jerlich im Gespräch mit Peter Broger, Fabian Terranova, Tiago Pinheiro
Networking Academy Instruktor aus Bregenz, Landesschulrat Vorarlberg

“Der Rasberry Pie ist eine voole Sache. Da kann man einiges damit bauen. Vor allem gibt es eine richtige Community, mit der man sich austauschen kann und viele Beispiele, die man nachbauen kann. Für den Einsatz im Unterricht ist das gerade zu ideal. “

Wenn Sie jemals die Möglichkeit haben, eine Skills Bewerb in irgendeinem Land zu besuchen, tun Sie es unbedingt. Dort finden Sie  Leute, die mit Herzblut, Begeisterung und Können “dabei” – was auch immer Sie gerade machen – sind und dies wie eine positive Flutwelle an alle weitergeben können.

Ein Dank ergeht an alle, die dies möglich gemacht haben:

Cisco Projekt Team: Matthias Wick, Jutta Jerlich, Eveline Trinkler, Marco Fahrni, Dominik Hetzer
Cisco Stand Team: Nadine Amrein, Christine Leuthold, Noemi Thum, Martin Broneske, Sung-Ah Jung, Florian Deragisch, Andres Moser, Stephanie Schläpfer
Cisco Schweiz: CEO Chris Martin
BBB Baden: Hanspeter Vogt, Pascal Knecht, Patrick Winter, Fabian Terranova, Tiago Pinheiro
Swiss Cyber Storm: Michi Hostettler, Valentin Zahnd, Bernhard Tellenbach

Berufswahl klarlogo-ict-berufsbildung  01-NetAcad Lockup-STANDARD-PRINT-PurpleBlue.jpg 10Oct12

Swiss Skills – Cisco Volunteer Patrick Winter

#skillsbern2014 #ictskillsch #NetAcad

P9181390_2Name: Patrick Winter
Alter: 18
Arbeitgeber: Informatik Aargau (Departement Finanzen und Ressourcen)
Beruf:
Informatiker EFZ Fachrichtung Systemtechnik

Ich interessiere mich bereits seit dem ich klein war für Computer und moderne Technik. Mit 10 begann ich für einen eigenen Computer zu sparen, den ich dann 3 Jahre später auch kaufte. Aus diesem Grund viel mir die Berufswahl nicht all zu schwer. Bereits bei der Berufsberatung habe ich meine Antworten genaustens überelegt und so gewählt, dass der Beruf “Informatiker” in der Liste der empfohlenen Berufen enthalten war.

Was gefällt mir am Beruf des Informatiker?

Man muss immer up to date bleiben. Es gibt so vieles was man entdecken, lernen und studieren kann. Man hat nie aus gelernt und es gibt immer Verbesserungspotential. Dadurch gibt es in der Informatik auch einen hohen Individualisierungsgrad. Für Ausstehende sind Informatiker Leute, die den ganzen Tag vor einem Monitor sitzen und auf der Tastatur herum tippen. In der Realität sieht das jedoch etwas anders aus. Vom Netzwerkadministrator, zum Webentwickler bis hin zum Kernel-Entwickler. Jeder ist ein Spezialist auf seinem Gebiet. Der Computer wird zum Multi Tool für die verschiedensten Probleme und Aufgaben.

Die interessanteste Eigenschaft des Informatikers ist jedoch das Aufnehmen und Verarbeiten von Informationen und das Optimieren von Workflows und Prozessen. Das Analysieren von Problemen und die Denkweise die sich ein guter Informatiker aneignen muss um gut auf seinem Gebiet zu werden.

Wo liegen meine Interessen in der Informatik?

Persönlich interessiere ich mich sehr für freie Software und offene Systeme. Das ist Software bei der der Quellcode frei verfügbar ist und somit jeder seine eigenen Funktionen implementieren kann. Falls die Verbesserung dem ursprünglichen Entwickler oder anderen Benutzer gefällt, können diese dann die Funktion auch in ihrem Code aufnehmen.

Ein Beispiel wäre hier der Linux-Kernel, das wohl grösste kollaborative Projekt der Welt. Seit über 20 Jahren entwickeln tausende Programmierer verteilt auf der ganzen Welt an diesem Projekt. Mittlerweile sind die vielen Linux Distributionen das meist verwendete Betriebsystem der Welt. Egal ob im Smartphone, im Auto oder in Supercomputern, Linux ist überall und begann als Ferienprojekt eines finnischen Studenten der gerade lange Weile hatte.

Was möchte ich später tun?

Momentan arbeite ich als Netzwerk- und Server Administrator. Dazu gehört die Planung und Realisierung von Netzwerken wie auch die Wartung und Administration von Linux Systemen. In diesen Bereichen gibt es für mich noch viel zu lernen und zu sehen. Daher möchte ich diesen Weg erstmal weitergehen, bis meine Ausbildung abgeschlossen ist. Anschliessend würde ich gerne studieren, um mein Fachgebiet noch besser kennenzulernen. Genug kann man nie haben/lernen/sehen/machen!

Was ist mein Eindruck von den SwissSkills 2014?

Ich war selber Teilnehmer an den SwissSkills 2014 im Trade 39 “IT Netzwerktechnik”. Daher habe ich einen ziemlich guten Überblick als Wettkämpfer, Besucher und auch bedingter Weise als Aussteller. Nach der Eröffnungsfeier hatte ich gemischte Gefühle, da ich mit etwas mehr Publikum gerechnet hatte. Das hat sich dann einen Tag später am Cisco Stand schlagartig geändert. Es gab vieles zu sehen und viel zu wenig Zeit, um sich mit allem zu befassen. Man konnte einen Einblick in die täglichen Arbeiten anderer Berufe gewinnen. Es waren sehr interessante Tage, die man nicht so schnell vergisst.

Was hat mir an den SwissSkills 2014 am besten gefallen?

Es gab viele Highlights, doch am besten gefiehl mir die Diskussionsrunde mit Valentin Zahnd und Bernhard Tellenbach über Cybersecurity. Ein Thema das meiner Meinung nach meistens viel zu kurz kommt. Bequemlichkeit hinterlässt auch in der IT Spuren und Sicherheit ist in vielen Fällen alles andere als bequem. Alleine die Passwort Policy von 8 Zeichen, stösst vielen Benutzer bereits sauer auf. Auch wachsende Cloud Services wie Dropbox, Google Calendar oder Microsoft Office 365 beherbergen meistens Risiken, die dem Benutzer nicht bewusst waren.

Swiss Skills – Cisco Volunteer Tiago Pinheiro

Tiago Pinheiro

#skillsbern2014 #ictskillsch #NetAcad

Name: Tiago Pinheiro
Alter: 21
Arbeitgeber: ABB
Beruf:
Informatiker EFZ Fachrichtung Systemtechnik
Abschluss: Ende Juli 2015

Gesprochene Sprachen? Portugiesisch (Muttersprache), Deutsch/Schweizer-Deutsch, Englisch, Französisch

Wieso wolltest du Informatiker werden?

Mein Vater brachte als ich noch in die Primarschule ging spontan einmal ein Computer mit nach Hause und fing an selbst sich damit zu befassen. Dies erweckte mein Interesse, da damals ein Computer was sehr spezielles war und mysteriös. Anfangs bestand dies nur mehr in Richtung den alten 8-Bit Games, welche man darauf spielen konnte. Mit der Zeit fing mein Vater mehr mit dem Zusammenbauen von Computern an und half Bekannten bei ihren Computerproblemen und ich schaute viele Male zu und mit der Zeit entwickelte ich ein eigenes Wissen und Interesse für diese Art der Nutzung von Computer. So wurde ich langsam vom kleinen, an Games interessierten Kind zum Informatiklehrling.

Wie hast du die Swiss Skills 2014 erlebt?

Anfangs war ich sehr nervös und konnte mir nicht wirklich vorstellen, wie die Swiss Skills ablaufen würden. Jedoch lernte ich einige neue interessante Personen kennen, auch ausserhalb des Cisco-Teams.

Was fandest du interessant an den Swiss Skills 2014?

Zuerst war die Erfahrung, unser kleines Informatik-Schulprojekt am Stand von Cisco präsentieren zu dürfen, sehr neu. Wir präsentierten unser Projekt den unterschiedlichsten Personen und manchmal einfach, aber wir gingen auch tiefer ins Detail, wenn die Personen das nötige Interesse und Vorwissen besassen. Was dazu führte, dass wir keine strickte von A nach B Lösung präsentierten, sondern uns spontan direkt an die Zuschauern anpassten.

Sehr interessant waren die vielen Gespräche mit den verschiedenen Personen aus dem Cisco-Team über viele verschiedene Themen. Dazu hatten wir auch unser Projekt der ICT-Vorstandsvertretung präsentiert, welches sich letztlich zu einer interessanten Diskussion über die Berufsbildung und Schule im Allgemein entwickelte. Aber das Interessanteste an sich war die Diskussionsrunde mit zwei ehemaligen Cyberstorm Finalisten zusammen mit dem Cisco-Team. Dabei kamen sehr viele interessante Diskussionsthemen auf die zum Nachdenken und Weiterdiskutieren anregten.

Was sind deine Ziele für die Zukunft?

Mein erstes Ziel ist meine Lehre als Informatiker EFZ und die technische Berufsmatur erfolgreich zu bestehen. Was danach kommen soll, habe ich noch nicht definitiv entschieden. Vielleicht fange ich direkt in einer Fachhochschule an oder sammle neue Erfahrungen in einem neuen Betrieb und nutze die Freizeit, mich selbst in Kursen weiterzubilden.

 

 

Swiss Skills – Cisco Volunteer Fabian Terranova

OLYMPUS DIGITAL CAMERA#skillsbern2014 #ictskillsch #NetAcad

Name: Fabian Terranova
Alter: 19 Jahre
Lehrbetrieb: libs
Arbeitgeber: Alstom Schweiz AG (Birr)
Beruf: Lehre als Informatiker (Schwerpunkt Applikationsentwicklung)

Warum hast du dich dazu entschieden, den Beruf Informatiker zu erlernen?

Bereits in der Primarschule machte ich meine erste Bekanntschaft mit einem alten Computer bei meinem Grossvater, der Elektroingenieur war. Die Leidenschaft zum Computer, welcher die Grundlage zur Informatik bietet, gewann ich, indem mein Grossvater und ich den Computer zuerst zusammenbauen mussten und ein Betriebssystem installierten, bevor wir überhaupt etwas mit ihm anstellen konnten. Von da an wusste ich eigentlich, dass ich in meinem späteren Leben mit Computern arbeiten möchte.

Um meine Leidenschaft mit dem Berufsalltag zu vereinen, suchte ich daher eine Ausbildung zum Informatiker. Ich habe mich f[r eine Lehre entschieden, und zwar für die Variante, wo der Lehrling in seinem ersten Lehrjahr ganzwöchig zur Schule geht. Das bedeutet, dass er sich in diesem Jahr ein breites Grundwissen der Informatik aneignet, welche ihm in den folgenden drei Jahren zugutekommt. In diesen wird er nur noch einen oder zwei Tage die Woche in der Schule verbringen und steht den Rest der Zeit dem Betrieb zur Verfügung.

Nebst der herausfordernden Lehre als Informatiker besuche ich auch die Berufsmittelschule. Ich mache sie aus dem Grund, um später an eine Fachhochschule zu gehen. Zwar weiss ich noch nicht genau, in welche Richtung es mich in den nächsten paar Jahren ziehen wird, da es unheimlich viele Wege und Spezialisierungsmöglichkeiten gibt, trotzdem bin ich zuversichtlich, dass ich egal welchen Weg ich gehen werde, definitiv einen guten gehen werde.

Was fasziniert dich so an der Informatik?

Definitiv die stetige Wandlung und den progressiven Fortschritt im Beruf ist das, was mich am meisten fasziniert. Jeden Tag kommt etwas Neues auf mich zu. Sei es, dass eine neue Technologie in den Vordergrund tritt, noch der Abwechslungsreiche Berufsalltag, welcher täglich nach neuen Lösungsansätzen und Problembewältigungen schreit, oder sogar eine technische Panne, die man schnellstmöglich beheben muss.

Wie muss ein angehender Lehrling dem Job gegenüber stehen?

Gerade in der Informatik muss man Neuem offen gegenüber stehen und lernbereit sein. In meinem Fall ist diese Eigenschaft vorhanden, denn ich bin enorm begeistert, stetig neue Technologien selber zuerst zu validieren und später dann auch anzuwenden.

Was ist der neuste Fortschritt, der dich am meisten begeistert?

Ich würde lügen, wenn ich interaktives Fernsehen nicht mögen würde. Die Zuschauer können mit ihren Smartphone live beim Geschehen teilnehmen. Wer hätte vor zehn Jahren gedacht, dass dies heutzutage möglich sein würde? Trotzdem sehe ich in der Technik nicht nur die positiven Aspekte. Gerade in der Schweiz nervt es mich enorm, wenn Leute ihre Smartphone ständig in den Händen haben.

Was die Technik macht, gerade um Informationen über die ganze Welt zu verstreuen, verdient vollkommen meinen ganzen Respekt. Jedoch sollte man auch die soziale Welt im Auge behalten. Es sind nämlich die Momente, welche zählen und nicht die tausend „likes“, die man für ein cooles Bild im Ausgang bekommt. Stellt euch vor, ihr seid 80 Jahre alt und erzählt euren Enkelkindern, wie viele Likes euer Partyfoto damals bekam. Stattdessen wäre es viel spannender wie ihr ihnen erzählen könntet, wie ihr damals auf den Putz gehauen habt.

Wie hast du die Swiss Skills 2014 in Bern empfunden?

Der Besuch dieses mehrtägigen Events war für mich äusserst interessant. Nebst den Präsentationen unseres eigenen Projektes, in dem wir eine Art „moderne Jukebox“ realisiert haben, durften wir viele neue Gesichter kennen lernen mit denen ich verschiedenste Ansichten der Technik, sowie Meinungen über die aktuelle Situation der schweizerischen Schulen und Ausbildungen austauschen. Es war sehr spannend, auf einem Gelände so viele unterschiedliche Berufsgattungen vermittelt zu bekommen und selbst über den eigenen Beruf Auskunft geben zu dürfen.

Was war für dich das spannendste am Cisco Stand?

Müsste ich ein Ranking machen, würde bei mir auf Platz drei die Erklärung des Internets seitens Cisco stehen, denn es wurde auf einfachste Weise erklärt, so dass auch die jüngsten der Besucher es verstehen konnten. Ich wüsste nicht ob ich selber das auch so gut hin bekommen hätte. Auf Platz Nummer zwei stände bei mir ein Gespräch mit der ICT-Vorstandsvertretung, welche sich zuerst aufmerksam unserer Präsentation widmete und anschliessend mit der ganzen Jukebox Gruppe über die Berufsbildung und die Schule im Allgemeinen diskutierte. Auf dem ersten Platz kommt zu guter Letzt die Diskussion mit den Security Experten, welche von der Cisco Networking Academy eingeladen wurden. Sie war sehr intensiv und weckte in mir den Gedanken, mich später vielleicht auch in Richtung IT-Security zu bewegen, sei dies Beruflich oder nur hobbymässig.

Ready for you – thanks to our volunteers

#skillsbern2014 #ictskillsch #NetAcad

Dank unserer Networking Academy Studenten und Partner sind wir in der Lage Ihnen an den Swiss Skills 2014 in Bern ein interessantes Programm mit vielseitigen Themen für unterschiedliche Altersgruppen und Wissenstände anzubieten.

 

JukeboxDONNERSTAG 18.9.2014

10:00 – 11:00
Workshop „Wie funktioniert das Internet“
Marco Fahrni, Dominik Hetzer
Das Internet erklärt für Themen EinsteigerInnen von Cisco Systems Engineers

11:00 – 12:00
14:00 – 15:00
Demo Projekt Jukebox: Wie kann man eine Jukebox mit neuer Technologie realisieren?
Patrick Winter, Fabian Terranova, Tiago Pinheiro
Lernende aus dem BBB Baden

 

Green RoomFREITAG 19.9.2014

10:00 – 11:00
Workshop „Wie funktioniert das Internet“
Marco Fahrni, Dominik Hetzer

11:00 – 12:00
15:30 – 16:30
Karrieregespräch mit Swiss Skills Gewinnern 2012, World Skills 2013 Vertreter & Experte
Jutta Jerlich im Gespräch mit Lukas Hubschmid, Danny Meier, Pascal Knecht,

14:00 – 15:00
Demo Projekt Jukebox: Wie kann man eine Jukebox mit neuer Technologie realisieren?
Patrick Winter, Fabian Terranova, Tiago Pinheiro
Lernende aus dem BBB Baden

D747_384_klSAMSTAG 20.9.2014

Wettbewerb Trade 39 Netzwerktechnik

10:00 – 11:00
Workshop „Wie funktioniert das Internet“
Marco Fahrni, Dominik Hetzer

11:00 – 12:00
Expert Talk: Cooles IT Basteln. Was ist das IoE?
Jutta Jerlich im Gespräch mit Peter Broger
Networking Academy Instruktor aus Bregenz, Landesschulrat Vorarlberg

14:00 – 15:00
Demo Projekt Jukebox: Wie kann man eine Jukebox mit neuer Technologie realisieren?
Fabian Terranova, Tiago Pinheiro
Wir feuern Patrick Winter im Netzwerktechnikbewerb Trade 39 kräftig an!

15:30 – 16:30
Diskussionsrunde Cyber Security
Michi Hostettler, Tobias Künzi, Valentin Zahnd
Gew
inner der Swiss Cyber Security Challenge

 

Danke von CiscoSONNTAG 21.9.2014

10:00 – 11:00
Workshop „Wie funktioniert das Internet“
Marco Fahrni, Dominik Hetzer

11:00 – 12:00
Karriere Talk mit Swiss Skills Gewinner
Jutta Jerlich im Gespräch mit Pascal Knecht

14:00 – 15:00
Demo Projekt Jukebox: Wie kann man eine Jukebox mit neuer Technologie realisieren?
Patrick Winter, Fabian Terranova, Tiago Pinheiro

15:30 – 16:30
Diskussionsrunde Cyber Security
Tobias Künzi, Valentin Zahnd, Bernhard Tellenbach
Winners of the Swiss Cyber Security Challenge, President des Verbandes Swiss Cyber Storm

Besuchen Sie uns an den Swiss Skills

Berufswahl klarlogo-ict-berufsbildung  01-NetAcad Lockup-STANDARD-PRINT-PurpleBlue.jpg 10Oct12

Berufe schnuppern – mit den Besten sprechen

#skillsbern2014 #ictskillsch #NetAcad

Berufsweg noch unklar? Interesse an vielen Bereichen? Sie wollen Berufe schnuppern und ausprobieren? Oder haben noch nicht darüber nachgedacht …

Berufswahl unklarDer richtige Beruf ist mehr als nur ein Job.

Besuchen Sie uns auf den SwissSkills 2014

Cisco Schweiz und die Cisco Networking Academy Schweiz Partner zeigen, dass IT als Berufswahl eine coole Sache ist und dass sich eine Ausbildung in Richtung IT nicht nur lohnt, sondern vor allem Spass macht.

Wie kann man sich am besten informieren?

– Mit Leuten sprechen, die sich für einen Ausbildungsweg in der IT entschieden haben,
– Menschen, die in dem Beruf arbeiten, befragen,
– Junge Leute treffen, die die Besten in Ihren Berufen sind und damit weltbekannt werden.

Wir freuen uns auf Gespräche mit

  • Pascal Knecht, Gewinner der Swiss Skills 2013
  • Lukas Hubschmid, Gewinner der Swiss Skills 2013 und Schweizer Vertreter im Trade 39 an den WorldSkills in Leipzig 2013
  • Danny Meier, betreuender Technischer Experte von Lukas Hubschmid bei den WorldSkills in Leipzig 2013
  • Tobias Künzi, Michi Hostettler und Valentin Zahnd, Gewinner der Cyber Security Challenge 2013
  • Bernhard Tellenbach, Adrian Bachmann, Ivan Bütler vom Swiss Cyber Storm

In Karrieregesprächen, Diskussionen und Workshops gibt es die Gelegenheit

  • einen Blick hinter die Kulissen der IT zu werfen
  • aktiv an Diskussionen zu Technologie- und Zukunftsthemen teilzunehmen
  • das Management und Team von Cisco Schweiz zu treffen

Patrick Winter, Fabian Terranova und Tiago Pinheiro vom BBB Baden werden Ihr Projekt vorstellen, in dem Sie diese Frage beantwortet haben: Wie können alte Prozesse einer Jukebox überarbeitet und mit neuer Technologie wiederverwendet werden?
Darauf bin ich schon sehr gespannt.

Sie kennen junge Leute, die dies interessiert, die sich dieselben Fragen stellen? Einfach diese Einladung weiterleiten.

Sie kennen einen Teilnehmer oder ein Teilnehmerin an den Wettbeewerben?  Unterstützung vor Ort ist Motivation pur! Fan Ticket abholen

Wir freuen uns auf jeden Einzelnen, der uns auf den Swiss Skills 2014 in Bern besucht

LINKS

Swiss Cyber Storm

Die Schweizer Meister in Netzwerktechnik kommen vom BBB Baden

Die Gewinner der Swiss Skills vertreten die Schweiz bei den WorldSkills 2015 in Brasilien.

Berufswahl klarlogo-ict-berufsbildung  01-NetAcad Lockup-STANDARD-PRINT-PurpleBlue.jpg 10Oct12

ICT Young Professional Award Gewinner bei der Cisco Connection

Cisco ConnectionDie zwei Gewinner beim Swiss ICT Young Professional Award 2012 wurden als Anerkennung Ihrer hervorragenden Leistungen vom CEO Cisco Schweiz Chris Martin zum Cisco Connection Partner und Kunden Event in Baden eingeladen.

Auf der Bühne mit Chris Martin wurde ausführlich gratuliert. Pascal Knecht und Lukas Hubschmid fanden die Cisco Presentationen und den Einblick in neue Technologien interessant und einen Einstieg in die Welt nach der Ausbildung.

Andreas Moser und Matthias Wick  aus dem Managementteam von Cisco Schweiz standen den beiden Rede und Antwort für Ihre Fragen.

Vielen Dank an alle Beteiligten für deren Motivation und Support für die Cisco Networking Academy und den IT Sector in der Schweiz.

Cisco Connection Talks   Green Room

LINKS

RANGLISTE ICT Young Professional Award 2012 Seite 14

BBB Baden Pascal Knecht Schweizer Meister in Netzwerktechnik

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