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Swiss Skills – Cisco Volunteer Fabian Terranova

OLYMPUS DIGITAL CAMERA#skillsbern2014 #ictskillsch #NetAcad

Name: Fabian Terranova
Alter: 19 Jahre
Lehrbetrieb: libs
Arbeitgeber: Alstom Schweiz AG (Birr)
Beruf: Lehre als Informatiker (Schwerpunkt Applikationsentwicklung)

Warum hast du dich dazu entschieden, den Beruf Informatiker zu erlernen?

Bereits in der Primarschule machte ich meine erste Bekanntschaft mit einem alten Computer bei meinem Grossvater, der Elektroingenieur war. Die Leidenschaft zum Computer, welcher die Grundlage zur Informatik bietet, gewann ich, indem mein Grossvater und ich den Computer zuerst zusammenbauen mussten und ein Betriebssystem installierten, bevor wir überhaupt etwas mit ihm anstellen konnten. Von da an wusste ich eigentlich, dass ich in meinem späteren Leben mit Computern arbeiten möchte.

Um meine Leidenschaft mit dem Berufsalltag zu vereinen, suchte ich daher eine Ausbildung zum Informatiker. Ich habe mich f[r eine Lehre entschieden, und zwar für die Variante, wo der Lehrling in seinem ersten Lehrjahr ganzwöchig zur Schule geht. Das bedeutet, dass er sich in diesem Jahr ein breites Grundwissen der Informatik aneignet, welche ihm in den folgenden drei Jahren zugutekommt. In diesen wird er nur noch einen oder zwei Tage die Woche in der Schule verbringen und steht den Rest der Zeit dem Betrieb zur Verfügung.

Nebst der herausfordernden Lehre als Informatiker besuche ich auch die Berufsmittelschule. Ich mache sie aus dem Grund, um später an eine Fachhochschule zu gehen. Zwar weiss ich noch nicht genau, in welche Richtung es mich in den nächsten paar Jahren ziehen wird, da es unheimlich viele Wege und Spezialisierungsmöglichkeiten gibt, trotzdem bin ich zuversichtlich, dass ich egal welchen Weg ich gehen werde, definitiv einen guten gehen werde.

Was fasziniert dich so an der Informatik?

Definitiv die stetige Wandlung und den progressiven Fortschritt im Beruf ist das, was mich am meisten fasziniert. Jeden Tag kommt etwas Neues auf mich zu. Sei es, dass eine neue Technologie in den Vordergrund tritt, noch der Abwechslungsreiche Berufsalltag, welcher täglich nach neuen Lösungsansätzen und Problembewältigungen schreit, oder sogar eine technische Panne, die man schnellstmöglich beheben muss.

Wie muss ein angehender Lehrling dem Job gegenüber stehen?

Gerade in der Informatik muss man Neuem offen gegenüber stehen und lernbereit sein. In meinem Fall ist diese Eigenschaft vorhanden, denn ich bin enorm begeistert, stetig neue Technologien selber zuerst zu validieren und später dann auch anzuwenden.

Was ist der neuste Fortschritt, der dich am meisten begeistert?

Ich würde lügen, wenn ich interaktives Fernsehen nicht mögen würde. Die Zuschauer können mit ihren Smartphone live beim Geschehen teilnehmen. Wer hätte vor zehn Jahren gedacht, dass dies heutzutage möglich sein würde? Trotzdem sehe ich in der Technik nicht nur die positiven Aspekte. Gerade in der Schweiz nervt es mich enorm, wenn Leute ihre Smartphone ständig in den Händen haben.

Was die Technik macht, gerade um Informationen über die ganze Welt zu verstreuen, verdient vollkommen meinen ganzen Respekt. Jedoch sollte man auch die soziale Welt im Auge behalten. Es sind nämlich die Momente, welche zählen und nicht die tausend „likes“, die man für ein cooles Bild im Ausgang bekommt. Stellt euch vor, ihr seid 80 Jahre alt und erzählt euren Enkelkindern, wie viele Likes euer Partyfoto damals bekam. Stattdessen wäre es viel spannender wie ihr ihnen erzählen könntet, wie ihr damals auf den Putz gehauen habt.

Wie hast du die Swiss Skills 2014 in Bern empfunden?

Der Besuch dieses mehrtägigen Events war für mich äusserst interessant. Nebst den Präsentationen unseres eigenen Projektes, in dem wir eine Art „moderne Jukebox“ realisiert haben, durften wir viele neue Gesichter kennen lernen mit denen ich verschiedenste Ansichten der Technik, sowie Meinungen über die aktuelle Situation der schweizerischen Schulen und Ausbildungen austauschen. Es war sehr spannend, auf einem Gelände so viele unterschiedliche Berufsgattungen vermittelt zu bekommen und selbst über den eigenen Beruf Auskunft geben zu dürfen.

Was war für dich das spannendste am Cisco Stand?

Müsste ich ein Ranking machen, würde bei mir auf Platz drei die Erklärung des Internets seitens Cisco stehen, denn es wurde auf einfachste Weise erklärt, so dass auch die jüngsten der Besucher es verstehen konnten. Ich wüsste nicht ob ich selber das auch so gut hin bekommen hätte. Auf Platz Nummer zwei stände bei mir ein Gespräch mit der ICT-Vorstandsvertretung, welche sich zuerst aufmerksam unserer Präsentation widmete und anschliessend mit der ganzen Jukebox Gruppe über die Berufsbildung und die Schule im Allgemeinen diskutierte. Auf dem ersten Platz kommt zu guter Letzt die Diskussion mit den Security Experten, welche von der Cisco Networking Academy eingeladen wurden. Sie war sehr intensiv und weckte in mir den Gedanken, mich später vielleicht auch in Richtung IT-Security zu bewegen, sei dies Beruflich oder nur hobbymässig.

Ready for you – thanks to our volunteers

#skillsbern2014 #ictskillsch #NetAcad

Dank unserer Networking Academy Studenten und Partner sind wir in der Lage Ihnen an den Swiss Skills 2014 in Bern ein interessantes Programm mit vielseitigen Themen für unterschiedliche Altersgruppen und Wissenstände anzubieten.

 

JukeboxDONNERSTAG 18.9.2014

10:00 – 11:00
Workshop „Wie funktioniert das Internet“
Marco Fahrni, Dominik Hetzer
Das Internet erklärt für Themen EinsteigerInnen von Cisco Systems Engineers

11:00 – 12:00
14:00 – 15:00
Demo Projekt Jukebox: Wie kann man eine Jukebox mit neuer Technologie realisieren?
Patrick Winter, Fabian Terranova, Tiago Pinheiro
Lernende aus dem BBB Baden

 

Green RoomFREITAG 19.9.2014

10:00 – 11:00
Workshop „Wie funktioniert das Internet“
Marco Fahrni, Dominik Hetzer

11:00 – 12:00
15:30 – 16:30
Karrieregespräch mit Swiss Skills Gewinnern 2012, World Skills 2013 Vertreter & Experte
Jutta Jerlich im Gespräch mit Lukas Hubschmid, Danny Meier, Pascal Knecht,

14:00 – 15:00
Demo Projekt Jukebox: Wie kann man eine Jukebox mit neuer Technologie realisieren?
Patrick Winter, Fabian Terranova, Tiago Pinheiro
Lernende aus dem BBB Baden

D747_384_klSAMSTAG 20.9.2014

Wettbewerb Trade 39 Netzwerktechnik

10:00 – 11:00
Workshop „Wie funktioniert das Internet“
Marco Fahrni, Dominik Hetzer

11:00 – 12:00
Expert Talk: Cooles IT Basteln. Was ist das IoE?
Jutta Jerlich im Gespräch mit Peter Broger
Networking Academy Instruktor aus Bregenz, Landesschulrat Vorarlberg

14:00 – 15:00
Demo Projekt Jukebox: Wie kann man eine Jukebox mit neuer Technologie realisieren?
Fabian Terranova, Tiago Pinheiro
Wir feuern Patrick Winter im Netzwerktechnikbewerb Trade 39 kräftig an!

15:30 – 16:30
Diskussionsrunde Cyber Security
Michi Hostettler, Tobias Künzi, Valentin Zahnd
Gew
inner der Swiss Cyber Security Challenge

 

Danke von CiscoSONNTAG 21.9.2014

10:00 – 11:00
Workshop „Wie funktioniert das Internet“
Marco Fahrni, Dominik Hetzer

11:00 – 12:00
Karriere Talk mit Swiss Skills Gewinner
Jutta Jerlich im Gespräch mit Pascal Knecht

14:00 – 15:00
Demo Projekt Jukebox: Wie kann man eine Jukebox mit neuer Technologie realisieren?
Patrick Winter, Fabian Terranova, Tiago Pinheiro

15:30 – 16:30
Diskussionsrunde Cyber Security
Tobias Künzi, Valentin Zahnd, Bernhard Tellenbach
Winners of the Swiss Cyber Security Challenge, President des Verbandes Swiss Cyber Storm

Besuchen Sie uns an den Swiss Skills

Berufswahl klarlogo-ict-berufsbildung  01-NetAcad Lockup-STANDARD-PRINT-PurpleBlue.jpg 10Oct12

Swiss Skills Bern 2014

Skills ICT Berufsbildung

Seit vielen Jahren ist Cisco Switzerland Partner der ICT Berufsmeisterschaft in der Schweiz. 2013 haben die Schweizermeisterschaft der ICT-Berufe im IBM Forum in Altstetten stattgefunden.

Es wurden 20 Wettkampfplätze einheitlich mit Switching, Routing, Security und Voice over IP Technology ausgestattet. Die gesamten Kosten für Miete, Versicherung und Logistik wurden durch Cisco Schweiz getragen.

Die SwissSkills Bern 2014 sind etwas noch nie Dagewesenes: die 1. Schweizer Berufsmeisterschaften an ein und demselben Ort. Genauso wie die WorldSkills organisiert sind. Das wird eine super Vorbereitung.

An den Swiss Skills können Besucher und Besucherinnen 100 verschiedene Berufe kennenlernen und 70 Berufe davon im Wettbewerb sehen.

Interesse an einem beruf in der ICT?   oder
Was machen Informatiker im Berufsleben?

Bei ICT Berufen ist es nicht immer so einfach, zu sehen und zu verstehen, womit man dann im täglichen Arbeitsalltag wirklich zu tun hat. Nur vor dem Computer Sitzen ist ja hoffentlich nicht die gesamte Jobbeschreibung! Natürlich nicht!

Die Swiss Skills sind eine Gelegenheit, hands-on und real selbst herauszufinden, was so ein Beruf mit sich bringt und in welchem Bereich man dann in der Zukunft arbeiten kann. Folgende ICT Berufe können Sie in der Meisterschaft, am Infostand und in Demonstrationen erleben:

Informatiker/in EFZ – Mediamatiker EFZ – Interactive Media Designer/in EFZ

Sehen wir uns dort?

Eröffnungsfeier 17. September 2014 | 16.00 Uhr Postfinance Arena, Bern
Wettkämpfe & Sonderschauen 18. bis 21. September 2014 BERNEXPO, Bern
Schlussfeier 21. September 2014 | 19.00 Uhr Postfinance Arena, Bern

LINKS

Die SwissSkills Bern 2014 in drei Minuten erklärt

How 10 Year Olds Explain Cloud Computing

A conference call

 

logo-ict-berufsbildung

Networking Academy Schweiz ehrt ICT Young Professional

Der ICT Young Professional Award 2012 wurde im Rahmen der zweiten National Professional ICT Development Konferenz mit Staatssekretär Mauro Dell’Ambrogio am 9. November 2012 in Bern verliehen.

1 Knecht PascalBerufsfachschule BBB
2 Hubschmid Lukas – FHNW
3 Gosteli Thomas – RUAG Schweiz AG

Gewinner ICT Young Professionals Award   Pascal Knecht ICT Young Professionals Winner

In einem weiteren Selektionsschritt wurde Lukas Hubschmid als Repräsentant der Schweiz an den WORLD SKILLS 2013 im Juli in Leipzig auserkoren. Danny Meier von der Heiniger und Partner AG in Wetzikon steht Lukas Hubschmid als Trainer und Experte zur Seite.

ICT Young Professionals Award

Andreas Moser wird die beiden in Ihrem Trainingsprogramm tatkräftig unterstützen.

Wir wünschen Alles Gute für die Vorbereitung und den Wettbewerb.

LINKS

RANGLISTE ICT Young Professional Award 2012 Seite 14

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