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Hacka-was … Ausnahmezustand am OSZIMT

Interview mit G. Pastor

An einem Hackathon passieren eine Million Dinge gleichzeitig: wir erleben Aha Momente, machen etwas zum ersten Mal, Versauen etwas total, erkennen, dass wir in einer Sackgasse gelandet sind, finden uns plötzlich in Konflikten wieder, die sich (hoffentlich nicht) zu echten Krisen ausweiten.

In Mitten all dieser Erfahrungen, lernen wir. Mann und Frau ist nach dem Hackathon einfach nicht diesselbe Person wie davor. Wir sind gewachsen.

Oft werden sogar Berge versetzt. Nicht nur bei den Teilnehmern und Teilnehmerinnen, sondern bei allen, die mitgeholfen, organisiert, beigetragen, beraten, beobachtet und /oder das Team geleitet haben.

OSZIMT Team HomeSec

… obwohl es nicht nach viel aussieht!

Die Initiative mit den Hackathons am OSZIMT startete Karl-Heinz Schiffl, im Februar 2016 haben wir vom NetAcad Hackathon in Berlin berichtet. Eine Hackathon Erfahrung bleibt bei allen Beteiligten in Erinnerung. Sie bleibt selten allein … es geht weiter!

Fazit zum ersten OSZIMT eigenen Hackathon

8 Organisatoren Andreas Görne, Eckert Hebel, Ralf Henze, Liane Mohr, G. Pastor, Gabriele Paul, Jan Quast, Martin Schleyer

34 Teilnehmer und Teilnehmerinnen im Alter zwischen 16 und 30+
Fachrichtungen: Fachinformatiker für Systemintegration, Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung, IT Systemelektroniker, IT Assistenten, Medizintechnische Assistent – Schwerpunkt Medizinische Gerätetechnik, Gymnasiale Oberstufe Stufe 12, Gymnasiale Oberstufe Stufe 11

Projekte

  • Medi – Erinner mich: Armband erinnert an die Medikamenteneinnahme
  • Smart enlightenment: Intelligente Beleuchtung
  • Crowd-A-Way: Vibrierende Plattformen für Festivals/Konzerte, damit Sanitäter schneller durchkommen
  • FoodSaver: Kühlschrank, der meldet, wenn die MHDs von Produkten ablaufen
  • HomeSec: Digitales Schloß, was mit Handy App zu öffnen ist

Jury

Thomas Göckeritz – Hein-Möller-Schule
Tim Heckmann – Cisco
Joachim Hesse – GronkhTV, @JoachimHesse
Jochen Schmakies – Bundesdruckerei
Christian-Peter Wallier – Scheve Kommunikationsservice

Feedbacks

“Es macht Spass, die Teilnehmer zu begeistern. Zu sehen wie sie aufgehen, wenn sie  soviel Feedback bekommen, ist unbezahlbar!”

“Ja, so kann Schule auch sein”

“Interessante Erfahrung – die Projekte haben mich qualitativ überrascht.”

“Unglaublicher Wandel: von Schlafmützen zur Begeisterung”

“Man muss es erleben!”

“Ausnahmezustand am OSZIMT”

“Es war echt schlimm, dass die Schule kurz vor 21 Uhr geschlossen wurde. Wir haben dann zuhause bis 3 morgens weiter gearbeitet.”

“Hat mich überrascht, wie toll das Zusammenwachsen im Team war.”

“Es war super, neue Leute kennen lernen.”

Gratulation dem Organisationsteam
zum ersten eigenen OSZIMT Hackathon!

Wir freuen uns, auch nächstes Jahr wieder berichten zu dürfen.

Jutta

 

 

OSZIMT Team Crowd-A-Way OSZIMT Jury PitchesOSZIMT Gruppe Hacka-was

MEHR

Die Video Ankündigung des Hackathons auf der OSZIMT Webseite zum Hackathons – dort finden sich auch Erklärungen zum Hackathon an sich, dem Ablauf und den verschiedenen Rollen, die bei der Zusammenstellung der Teams gesucht werden.

LINKS

Jedes Ende ist ein neuer Start – Hackathon am OSZIMT

Mehr über das OSZIMT lesen

 

Artikel gesponsort von #netacadde
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Wer steckt hinter #MMBbSHack17

Interview mit David Brett

David Brett MMBbSDavid ist der Organisator, Hackathon Begeisterte (er war schon bei 4 Hackthons dabei) und Motor hinter dem ersten MMBbS-Hackathon 2017.

Im Team mit seinem Kollegen Andre Neumann und der riesigen Unterstützung und der Förderung von  Joachim Maiß und Joachim Kemmries vom MMBbS Hannover wird dieser Hackathon sicher nicht der einzige bleiben.

Die sechsmonatige Vorbereitungsphase läßt David und Andre nun den Ablauf genissen und sich auf die Geschehnisse konzentrieren.

” … toll organisiert, sehr engagierte Teilnehmer und Gruppen, spannende ungeplante Mitwirkung von aussen …”
teilnehmender Experte Jochen Berbuer

Gestartet wurde am Monday 15.05.2017. Sechs Teams identifizierten
< Pollution > < City Security > < People > < Rubbish > < Shopping > < Traffic >
als ihren Gruppenfokus im Hauptthema „Living in an Urban Environment“.

(more…)

Ja, Zement kann auch schlau sein

MMBbS Hannover

SchülerInnen und Schüler der IT-Berufe im 1. Ausbildungsjahr an der Multimedia Berufsbildende Schule in Hannover starten heute in den Hackathon:

15.5.2017 bis 18.5.2017

Das kollektives, soziales Erlebnis eines Hackathons bereitet auf die Herausforderungen der sich durch Digitalisierung verändernden Welt vor. Wir stehen vor einer Aufgabe, die die Menschheit noch nie hatte:

Lernen, den Herausforderungen von morgen bereits mit der heutigen Technologie zu begegnen

Thema: Smartifizieren wir die Umwelt

Wie kann man mit dem Internet der Dinge (IoT Internet of Things) alles mit allem und jedem kommunizieren lassen?

Von der intelligenten Straßenleuchte über schlaue Thermostate bis hin zu Zement (Ja, Zement kann auch schlau sein) können die Möglichkeiten reichen.

Professionell begleitet und bewertet werden die Lösungen von unseren Partnern aus der Industrie und Bildungsbranche.

Wir sind sehr neugierig, wie es den OrganisatorInnen und TeilnehmerInnen in Hannover geht und hoffe Nachrichten aus Hannover!

Auf jeden Fall wünschen wir allen viel Spass

Jutta

 

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www.mmbbs.de

#MMBbSHack17

Hackathon_Flyer

#EduHackathon

Cisco Networking Akademie Deutschland

@carsjohn @Cisco_Germany #netacadde @CiscoNetAcad

SMART Solutions am Hackathon in München

Vielen Dank an die versammelte Mannschaft des Hackathons in München mit dem Thema

Reduce to the MAX – SMART Environment

  • es war uns ein Vergnügen!

Hackathon München Alle

und noch mehr: es waren sehr interessante Ideen und durch die Bank voll funktionierende Prototypen. Als routinierter Hackathon Betreuerin weiss ich, dass dies eine besondere Sache ist.

Hier sind alle Teams mit Ihren Lösungen:

(more…)

Obwohl alle gewinnen

… (wie man immer so sagt) gibt es doch ein Gewinnerprojekt und eine Gewinnerteam. Das sind die Glücklichen!

Hackathon München Gewinnerteam

Und das da unten ist der Prototyp – sieht gar nicht spektakulär aus, richtig?

Ist eine coole Idee und sehr gute Umsetzung, der Prototyp funktioniert einwandfrei. In der kurzen Zeit … eine super Leistung. Was ist das denn nun?

SAD Mailbox

Eine traurige Mailbox – ja genau:
SAD steht für Smart ADvertisement Mailbox

Ich arbeite mit vielen kreativen Leute, mit denen ich neue Ideen und deren Umsetzungsmöglichkeiten bespreche, zudem mit ca. 25 Startup Teams pro Jahr – dabei wiederholen sich Ideen schon mal. Diese Idee ist jedoch einzigartig und neu.

Die SAD Mailbox ist ein Postkasten, der Werbung, die Mann oder Frau nicht haben will, einfach nicht annimmt. Ja, richtig verstanden. Versucht der Postbote den Flyer einer Firma einzuwerfen, die als nicht willkommen deklariert ist, macht die Box zu und der Flyer kann nicht eingeworfen werden.

Zudem erhalten Sie eine Benachrichtigung per Email, dass der Postbote da war.

Wie geht das?

Eine Cloud Service bei dem man sich registriert und gewollte und nicht gewollte Werbung festlegt.

Und dann muss der Postbote die nicht gewollte Werbung wieder mitnehmen.

Die Vorteile

  • reduzierter Papierverbrauch
  • bedarfsgerechte Produktion von Werbungmittel
  • keinen Ärger mehr über unerwünschte Post

Nicht von der Hand zu weisen …

Coole Sache

Hackathon München Gewinner Prototyp

Wir gratulieren den Gewinnern ganz herzlich!

Ebenso gratulieren wir und bedanken wir uns bei allen.

Alle Teams hatten funktionierende Prototypen … alle haben alles gegeben und nun sind auch alle wirklich geschafft, glücklich, derHerausforderung erfolgreich begegnet zu sein und einfach müde. Die Gastgeber, das durchführende Team, die Experten, die Jury … alle eingeschlossen.

Darum an dieser Stelle: Ein Rückblick folgt …

 

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Cisco Networking Akademie Deutschland

Städtische Berufsschule für Informationstechnik München

Technikerschule München

Staatliche Berufsschule Landshut

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Prototyping

Hackathon München Prototyping

Tag 2 am #netacadde #EduHackathon ist Prototypenbau. Der Tagesplan sieht nicht wirklich spannend aus? Das täuscht gewaltig.

Prototypenbau macht Spass: Apps, Geräte und Werkzeuge von Grund auf zusammen bauen. Es ist interessant und gleichzeitig eine Herausforderung, Feedback von Experten und von eigenem Netzwerk und Kollegenschaft zu bekommen und zu entscheiden, was am Gebautem demnach noch geändert werden muss und was so bleiben kann.

Am Ende des Tages sollte das Konzept und der funktionelle Prototyp stehen, sodass es am Tag 3 frühmorgens mit der Erstellung der Präsentation und dem Proben des dazu gehörigen Elevator Pitches weiter gehen kann.

Ja, genau. Richtig gedacht – das kann ein ganz schön langer Tag werden.

Auch wenn es auf dem Gruppenfoto so aussieht, als ob der Tag damit nun abgeschlossen ist.


Day 2 on a #netacadde #EduHackathon is Prototyping day. The schedule looks rather boring, right? But this only seems to be that way.

Prototyping is not only fun. You get to build actual apps, gadgets and tools. At the same time it is really exciting to get feedback from experts and from your network and community of knowledgeable colleagues on how to adapt your prototyp to best fit the requirements.

At the end of the day the concept and the functional prototyp have to be completed for you and your team to start practicing your elevator pitch on the coming morning of Day 3.

Yes, that is right – this day can become a very very long day. Even if you already took a group photo to conclude the day.

Impressions from the day …

Hackathon München PrototypHackathon München Food BreakHackathon München Expert Checkpoint Hackathon München Parts Hackathon München Prototyping

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EduHackathon with Generation Span

Ungewöhnlich und doch möglich – mehr noch … befruchtend, inspirierend und einfach cool … oder 1 nice wie die Gen Z es nennen würde.

#EduHackathon München

Hackathon München Generation Span

Heute startete der erste #netacadde Hackathon in Süddeutschland beim Gastgeber an der Städtischen Berufsschule für Informationstechnik in München.

Input

  • 31 Teilnehmer, davon 10 Lehrpersonen aus 3 Berufsschulen; Städtische Berufsschule für Informationstechnik München, Technikerschule München, Staatliche Berufsschule Landshut
  • Veranstaltungsort: Riesstraße 34, 80992 München
  • zweieinhalb Tage Verpflegung
  • hoch-professionelle Betreuung durch NetAcad Technical Manager Eugene Morozov

Sieben Teams stellen sich dem Thema „SMART Environment – Green ICT Solutions for the Future City“.

Mit Abschluss des heutigen Tages gingen alle sieben durch die Expert Checlpoints.  In diesen bekommen die Teams Feedback plus Input von Experten aus verschiedenen Bereichen. Unter der Zeitvorgabe von zweieinhalb Tagen sind diese unheimlich wichtiger Bestandteil bei der Entwicklung von nachhaltigen und sinnvollen Lösungen.

Output

  • Herausforderung, Spannung, neue Impulse
  • Lösungskonzepte der Teams
  • Teilnahmezertifikat von Cisco
  • … Inspiration zur Wiederholung

Wollen Sie mehr wissen? Wollen Sie einen Hackathon hosten? Wollen Sie einfach mal noch mehr wissen?
Gern informiert Sie Ann Møgeltoft Andersen. Auch steht einem Besuch bei uns nichts im Wege.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

 

TEAMS bei den EXPERT CHECKPOINTS

Hackathon München Team Spot-Lights

Team Spot-Lights

Hackathon München Team SmartSewage

Team SmartSewage

Hackathon München Team REMOS

Team REMOS – Room Environment Monitoring and Optimization System

Hackathon München Team Intelligent

Team Intelligent

Hackathon München Team GreenPrint

Team Green Print and Paper Management

Hackathon München Team DuMPre

Team DuMPre

RECAP
für die silent Generation

Das Wort Hackathon setzt sich aus den Begriffen „Hack“ und „Marathon“ zusammen. “Hacker” bedeutet aber in diesem Fall nicht, sich in den Bereich der Computerkriminalität zu begeben, sondern bezieht sich auf das Wort „Hacking“ als Beschreibung für begeistertes Programmieren an.

Bei einen Hackathon arbeiten unterschiedliche “Typen” zusammen: IT-Leute, Programmierer, Datenanalysten, Projektentwickler, Kaufleute – um gemeinsam in gemischten Teams nützliche und innovative Lösungsansätze zu erarbeiten und Prototypen zu entwickeln.

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Arbeiten bis nach Mitternacht

Bei soviel Einsatz muss man nachfragen, was dahinter steckt. Etwas Aussergewöhnliches ist meine Vermutung:

Vier Arbeitsgruppen stellten sich den Aufgaben des

1. Hackathon an der Technischen Universität Hamburg TUHH
22.06.2016

Worum gehts hier überhaupt?
Immer wieder gefragt: Was ist ein Hackathon eigentlich?

Diese Wortschöpfung aus „Hack“ und „Marathon“ ist eine Zusammenkunft kreativer Köpfe mit dem Ziel gemeinsam nützliche Software- und Hardware Lösungen zu entwickeln.

An der TUHH konzentrierten sich die Teams auf die Themen Mobilität, Sicherheit und Umweltschutz – Horizon 2020 gesellschaftliche Herausforderungen.

tuhhWie kommt so etwas zustande?

Etwas Neues entsteht nicht so einfach. Es steckt immer ein Anstoss, ein Ideengeber, eine Entscheidung … und viel viel Energie dahinter bis etwas richtig Gestalt annehmen kann.

Der MOTOR

Maciej Muehleisen unterrichtet am Institut für Kommunikationsnetze (ComNets) der TUHH. Seine Forschungsthemen sind Kommunikationssysteme für Fahrzeuge und das Internet der Dinge. Er ist derjenige, bei dem die Fäden zusammen gelaufen sind.

Wie es begonnen hat

Nach der Teilnahme am ersten Hackathon als Experte stand die Entscheidung, diese inspirierende Art des Unterrichtens und Miteinander Lernens auch mit seinen eigenen StudentInnen auszuprobieren. So werden Erfahrungen im Team gemacht und es entstehen Lösungen, die auch wiederum allen zu Gute kommen.

Die Erwartungen

Nachdem nicht alles bis ins Detail organisiert werden konnte, standen große Befürchtungen im Raum, dass so einiges schief gehen wird. Das Finden von Themen war auch so ein Punkt, der als mögliches Problem eingestuft wurde.

Diese Erwartungen wurden nicht erfüllt !

Alle Gruppen haben mit unfassbar viel Engagement und Können den Hackathon zu einem Event gemacht, das wiederholt werden muss.

 

Die TEAMS

dsc_0852 Team „Aqua“ entwickelte einen Prototypen, um Unterwassertiere durch Anbringen eines Geräts an der Flosse zu tracken, ohne diese zu verletzen oder zu beeinträchtigen – ideal nutzbar für wissenschaftliche Zwecke, um noch mehr über die Unterwasserwelt zu lernen.

Team „Guardian“ entwickelte eine Option für die sichere Zustellung von Paketen mit Quadrokoptern durch einen auf dem Handy programmierten Schlüssel für die Paketbox, der auch an Nachbarn, Verwandte und Bekannte weitergegeben werden kann.

Das dritte Team entwickelte eine „Smart House App“, die für das ganze Haus nutzbar ist und beispielsweise durch intelligentes Licht-Management zum Energiesparen beiträgt.

dsc_0846Team „Park here“ lautete der Name der vierten Gruppe, die die Parkplatznot in Großstädten zum Anlass nahm, eine App zu entwickeln, die einem den nächstmöglichen privaten Parkplatz anzeigt. Freie Spots lassen sich durch die App auch gleich reservieren.

„Wir haben drei Tage lang fast ununterbrochen an den Projekten gesessen. Die Motivation und Arbeitsdynamik innerhalb der Gruppen hat alle angesteckt. Alles in allem war es ein tolles Projekt, das ich jedem Studierenden ans Herz legen würde.“

Sören Erichsen, Master Student TUHH, Team “Park here”

 

Die JURY

Monika Schtausberg – Head of Departement of IT, Didactics and IT-Infrastructure at Hamburg G18 School for Vocational Training
Mirko Bass – Business Development Manager Europe, Middle East, Africa, Russia at Cisco Systems
Andreas Timm-Giel – Head of the Departement of Communication Networks and Vize President Research of TUHH

 

Platz 1 teilten sich Team „Aqua“ und Team „Park here“.

Wir freuen uns auf den nächsten … Hackathon natürlich.

Danke an Maciej für den unermüdlichen Einsatz und seine Motorenschaft

@carsjohn @MacMuehleisen
@CiscoNetAcad @Cisco_Germany

#DigitalTransformation
#eduhackathon
#netacad
#netacadde

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Institut für Kommunikationsnetze (ComNets) der TUHH

Pressemitteilung

Foto: TUHH

Reflektieren – Integrieren – Teilen

Tag 3 #Netacad Instruktoren EduHackathon at @Cisco_Germany #openBerlin Innovation Center

gruppe

Unser Hackathon – Ihr Hackathon erklärt das Konzept der digitalen Verlängerung – ein Versuch, KollegInnen, die persönlich nicht dabei sein konnten, trotzdem einen visuellen und gedanklichen Einblick zu bieten – das 1. Ziel.

Dies können wir natürlich auch zeitversetzt tundas Wort Verlängerung hat hier mehrfache Bedeutung angenommen.

Der 2.Grund: den kennen Sie sicher 🙂 – sich Zeit nehmen und über die Erfahrung nachdenken … ist Teil des Prozesses.

Darum ersuchen wir Sie – die drei Teams im #openBerlin Innovation Center  – tolles Gruppenbild –  um Ihre Mithilfe.

Hier sind die Gedankenfänger … ja, das sind Fragenbögen:
Sie benötigen jeweils 3 – 5 Minuten, Antworten sind für alle sichtbar.

Vor dem Hackathon Wie sehen Ihre Rahmenbedingungen aus?

 

Hackathonend …  Von Inspiration, zur Idee … zum Projektteam am Tag 1

 

Hackathonend … Prototypend am Tag 2

 

Hackathonend … Abschliessen, presentieren, pitchen am Tag 3

 

Nach dem Hackathon … Durchatmen, schlafen … Ihr Feedback

 

Danke Danke Danke … für all Ihr Engagement

Das Hackathon Team

Carsten, Jutta und Tobias

#hackathon
#netacad
#EDUhackathon

#openberlin #DigitalTransformation
@Cisco_Germany @CiscoNetAcad

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Prototypen trotz Sonnenschein

Tag 2 #Netacad Instruktoren Prototypen im #openBerlin Innovation Center

prototyping

Am InstruktorInnen Hackathon in Berlin arbeiten – trotz wunderbarem Wetter an diesem Muttertagswochenende – 3 Arbeitsgruppen, jede Gruppe besteht aus 5-6 Teilnehmer/Innen.

Hier sind die Probleme und die angedachten Lösungen, die im Brennpunkt der Diskussion zur Bearbeitung ausgewählt wurden und mittels intelligenten IoT System gelöst werden möchten.

Bin schon sehr auf die Prototypen gespannt …

traffic light

Problem: Die Grünphasen von Füßgänger-Ampeln sind teilweise zu kurz für ältere Menschen oder Mobilitätseingeschränkte.

Lösung: Durch eine Sensor / App-Lösung kann die Zeitsteuerung der Ampel beeinflusst und auf die individuell benötigte Zeit zur Fahrbahnüberquerung angepasst werden

draussen

 

Problem: Lebensmittel werden weggeworfen, weil zu viel eingekauft wurde und die Lebensmittel drohen zu verderben / verdorben scheinen.

Lösung: Eine Sharing-Plattform, wo Interessenten abholbereite Lebensmittel in der Nachbarschaft angezeigt bekommen. Verknüpfung mit Foodblog oder „Thermomix“ Rezepten, um gleich Ideen zu liefern, was man mit den Lebensmitteln kochen könnte.

IMG-20160506-WA0022

 

Problem: Parkplatzsuchverkehr erzeugt einen erheblichen Anteil des innerstädtischen Autoverkehrs.

Lösung: eine Sensor / App Lösung, die einerseits freie Parkplätze identifiziert (z.B. per Ultraschall). Parkplatzsuchende können vor Ankunft den Parkplatz kostenpflichtig buchen und für sich reservieren.

Vielen herzlichen Dank an die Teilnehmer
Vielen herzlichen Dank an die Experten
Vielen herzlichen Dank an die Firmen

… für die Zeit, die Sie investieren, das Wissen, dass Sie beisteuern und die Produkte, die Sie zur Verfügung stellen.

Das Hackathon Team

Carsten, Jutta und Tobias

#hackathon
#netacad
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#openberlin #DigitalTransformation #digitalskills
@Cisco_Germany @CiscoNetAcad

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