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Tag Archives: Student Voice

eatelligent

winnerteamDas Gewinner Team

Marco Fuhlenriede, Florian Eichenberg, Dennis Roth, Stephan Rathmann, Thomas Mester,
Philipp Lübbert

Auszubildende bei der Deutsche Telekom AG in Hannover im Beruf Fachinformatiker Systemintegration an der Multi-Media Berufsbildenden Schulen Hannover (MMBbS) unter der Leitung von Almut Leykauff-Bothe.

eatelligent hat sich mit dem Thema Food Waste beschäftigt und eine Lösung konzipiert, mit der Mann und Frau die Essensmenge nach Wunsch und Vorliebe anpassen kann und damit selbst Kosten und Kalorien spart, der Restaurantinhaber und das gesamte dahinter stehende System, sodass am Ende alle gewinnen. Weniger Essen wird weggeworfen.

food-wasteEine simple einfache Lösung mit Social Impact.
Gratulation an das Team!

Das 1. Mal fand ein Creathon grenzüberschreitend statt. Zeitgleich in 3 Städten. Harte Arbeit für alle Beteiligten, komplexe Logistik analog & digital und viele kreative Köpfe, die vor, während und nach dem Creathon zusammen helfen, um dies möglich zu machen.

Es ist immer wieder erstaunlich, was in nur 16 Stunden möglich ist. Alle wachsen über ihre eigenen Grenzen hinaus und gehen nach dem Event verändert in ihr weiteres Leben.

Alle Ideen sind höchst interessant.
Wir applaudieren allen Teams und ziehen den Hut!

Vielen Dank an Julien De Sousa von MakeSense für die gekonnte Führung durch den Innovationsprozess.

 

Hier sind die Ideen und Teams aus Bratislava and Rome

 

BRATISLAVA

APP@EAT
Optimalization of food consumption in households
Jana Cibulková, Renáta Hrešková, Magdaléna Hisemová, Matej Tvrdoň, Jakub Maják, Roman Vápeník

S-home
Effective energy consumption
Martin Šponiar, Tomáš Štofa, Tomáš Lojka, Martin Zoričák, Jana Zausinová

Smart Pump
How to make life more comfortable for diabetes patients
Martin Miškof, Norbert Ferenčík, Erik Kajáti, Elemér Kosztúr

 

ROME

Doc-IT
Federico Scardina, Gaetano Mulè, Vincenzo Asta, Vito Lopriore, Davide Mancino

Blue Water
Gaetano Perna, Andrea Barletta, Justin Polidori, Giuseppe Palmieri, Massimo Esposito, Massimo Cacciapaglia

Hit the Safe Road
Gabriele Oceana, Nicola Pesce, Mirco Grillo, Carlo Gigliotti, Giorgio Morici, Gabriele Mastrapasqua

Countryless
Antonio Secchi, Paolo Curatolo, Donato Lombardi, Alessandro Masia, Daniele Ciciani

 

Vielen Dank an die Social Ambassadors

Jana Cibulkova, Martin Sponiar in Bratislava
Secchi Antonio, Gigliotti Carlo Pio in Rome

 

LINKS

www.netacad.com

www.makesense.org

@CiscoNetAcad #CiscoCreathon #3CityCreathon

@Cisco_Germany @CiscoItalia @CiscoSlovakia

#DigitalTransformation #Digitalisierung #IoT

@eskills4jobs @DigitalSkillsEU @eskills4jobsDE @DIGITALEUROPE

Neuordnungsbedarf der dualen IT-Berufe

maschineKontinuierliche Veränderungen sind schon fast eine Konstante geworden, besonders in einigen Wirtschaftsbranchen. In der IT ist schon ein Jahr unheimlich lang – Produkte können innerhalb von Monaten vom Markt verschinden, neue Produkte ersetzen diese.

Die Geschwindigkeit der Veränderung in Schule und Ausbildung wird in Jahren gemessen, es braucht mindestens 3 bis 5 Jahre, meistens mehr, bis Änderungen in Studienplänen tatsächlich umgesetzt werden können.

So alt wie diese Maschine ist das Duale Studium eigentlich nicht, eine Neuordnung der Studienpläne ist jedoch angesichts der neuen Skills und Kompetenzen, die Unternehmen in kontinuierlichen Veränderungsprozessen brauchen, ein sehr wichtiges Thema geworden.

Darum ersucht das Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) um Ihre Mithilfe:

Studie über den Neuordnungsbedarf der dualen IT-Berufe

Die Befragung hat zum Ziel, die derzeitigen und absehbaren Anforderungen an IT-Fachkräfte zu identifizieren und Entscheidungsgrundlagen für die zukünftige Gestaltung der IT-Berufe zu erarbeiten.

Im Zentrum der Untersuchung stehen die vier IT-Ausbildungsberufe

  • IT-Systemelektroniker/in,
  • IT-Systemkaufmann/kauffrau,
  • Informatikkaufmann/kauffrau sowie
  • Fachinformatiker/innen beider Fachrichtungen (Systemintegration und Anwendungsentwicklung).

Die Befragung richtet sich an Auszubildende und Fachkräfte in den dualen IT-Berufen, Ausbildungsverantwortliche, Personalverantwortliche, Betriebsräte, Jugend- und Auszubildendenvertretungen und Leitungspersonal in den ausbildenden Betrieben sowie Lehrkräfte an Berufsschulen für IT-Ausbildungsberufe.

Ja! Unbedingt den Link an weitere interessierte Teilnehmer/innen aus diesen Personengruppen weiterzuleiten.

Hier gehts zum ————>>>>> FRAGEBOGEN

Bei Fragen bezüglich des Fragebogens wenden Sie sich bitte an:
Jan Kröll, Projektleiter
uzbonn – Gesellschaft für empirische Sozialforschung und Evaluation
it-berufe-aktuell@uzbonn.de

DANKE

Jutta Jerlich

Überigens:
Im englischsprachigen Ausland heissen die dualen Studiengänge Cooperative education. Berufsintegrierende Studiengänge werden als Job Integrated Learning Programs oder als Work Integrated Learning Programs bezeichnet.

 

LINKS

Duale Ausbildung auf dem Prüfstand

Studierende unzureichend auf Praxis vorbereitet

European Skills Development

Skills Gap in Europe

Die letzten Tage vor dem NetAcad Hackathon Berlin

#CLEur #CLHackathon #netacad

Logbuch: Wir schreiben die letzten Tage vor dem NetAcad Hackathon von 15. bis 17.2.2016 am OSZ IMT in Berlin

See the world as it can be …  rather than as it is.

So könnte man den Charakter eines Hackathons beschreiben:

Eine Gruppen von jungen Talenten beschäftigt sich 3 Tage lang damit Ideen und Lösungen aus der Welt der IT in seiner Umgebung zu erdenken, gleich vor Ort zu erschaffen und zu präsentieren.

Osz_imt

Geleitet von erfahrenen Experten aus verschiedensten Disziplinen geht es durch die Stationen

  • Inspiration – gemeinsames Nachdenken über soziale Herausforderungen
  • Ideation – Formulierung eines Lösungsansatzes für konkrete gesellschaftliche Probleme in den Teams
  • Consolidation – Ausarbeitung der Idee mit Expert Checkpoints
  • Prototyping – umsetzen, ausprobieren, adaptieren

Es ist immer wieder erstaunlich, wie eine Gruppen von Leuten mit Ideen durch diesen Prozess mit all seinen Höhen und Tiefen geht. Diese 3 Tage haben es in sich, die Ergebnisse können sich immer sehen lassen.

Präsentiert – also gepitched – wird vor >700 Köpfen, den Besuchern und Besucherinnen des Cisco Live Academy Day am 18.2.2016 im CityCube Berlin.

Wir freuen uns auf den Startschuss !

LINKS

Inspiration vom
IoE Creathon Riga – parallel to the “eSkills for Jobs” Conference
Hackathon Milan – @ Cisco Live Milan
OSZ IMT logo

Fortsetzung folgt …

in Deutsch
in English

Innovation Challenge für junge Frauen

IoT challenge 2

Ein bewährter Weg verschiedene Ergebnisse und erfolgreichere Lösungen zu bekommen ist

  • Ideen von Personen unterschiedlicher Hintergründe zu sammeln
  • Feedback aus anderen Disziplinen einzuholen und
  • zukünftige Anwender zu fragen.

Das Internet der Dinge wird viele Bereiche unseres Alltages verändern. Darum hat das IoT World Forum entschieden, eine Innovation Grand Challenge für junge Frauen zu starten.

Die Grand Challenge ist ein globaler Innovationswettbewerb für junge Frauen von 13 bis 18 Jahren.

FRAGT EURE SCHWESTER UND FREUNDINNEN

IoT-Sig-v3-1 (2)

Runde 1 Einreichung bis 25. Marz 2015

Runde 2 Einreichung bis 11. Mai 2015

 

Swiss Skills – Cisco Volunteer Patrick Winter

#skillsbern2014 #ictskillsch #NetAcad

P9181390_2Name: Patrick Winter
Alter: 18
Arbeitgeber: Informatik Aargau (Departement Finanzen und Ressourcen)
Beruf:
Informatiker EFZ Fachrichtung Systemtechnik

Ich interessiere mich bereits seit dem ich klein war für Computer und moderne Technik. Mit 10 begann ich für einen eigenen Computer zu sparen, den ich dann 3 Jahre später auch kaufte. Aus diesem Grund viel mir die Berufswahl nicht all zu schwer. Bereits bei der Berufsberatung habe ich meine Antworten genaustens überelegt und so gewählt, dass der Beruf “Informatiker” in der Liste der empfohlenen Berufen enthalten war.

Was gefällt mir am Beruf des Informatiker?

Man muss immer up to date bleiben. Es gibt so vieles was man entdecken, lernen und studieren kann. Man hat nie aus gelernt und es gibt immer Verbesserungspotential. Dadurch gibt es in der Informatik auch einen hohen Individualisierungsgrad. Für Ausstehende sind Informatiker Leute, die den ganzen Tag vor einem Monitor sitzen und auf der Tastatur herum tippen. In der Realität sieht das jedoch etwas anders aus. Vom Netzwerkadministrator, zum Webentwickler bis hin zum Kernel-Entwickler. Jeder ist ein Spezialist auf seinem Gebiet. Der Computer wird zum Multi Tool für die verschiedensten Probleme und Aufgaben.

Die interessanteste Eigenschaft des Informatikers ist jedoch das Aufnehmen und Verarbeiten von Informationen und das Optimieren von Workflows und Prozessen. Das Analysieren von Problemen und die Denkweise die sich ein guter Informatiker aneignen muss um gut auf seinem Gebiet zu werden.

Wo liegen meine Interessen in der Informatik?

Persönlich interessiere ich mich sehr für freie Software und offene Systeme. Das ist Software bei der der Quellcode frei verfügbar ist und somit jeder seine eigenen Funktionen implementieren kann. Falls die Verbesserung dem ursprünglichen Entwickler oder anderen Benutzer gefällt, können diese dann die Funktion auch in ihrem Code aufnehmen.

Ein Beispiel wäre hier der Linux-Kernel, das wohl grösste kollaborative Projekt der Welt. Seit über 20 Jahren entwickeln tausende Programmierer verteilt auf der ganzen Welt an diesem Projekt. Mittlerweile sind die vielen Linux Distributionen das meist verwendete Betriebsystem der Welt. Egal ob im Smartphone, im Auto oder in Supercomputern, Linux ist überall und begann als Ferienprojekt eines finnischen Studenten der gerade lange Weile hatte.

Was möchte ich später tun?

Momentan arbeite ich als Netzwerk- und Server Administrator. Dazu gehört die Planung und Realisierung von Netzwerken wie auch die Wartung und Administration von Linux Systemen. In diesen Bereichen gibt es für mich noch viel zu lernen und zu sehen. Daher möchte ich diesen Weg erstmal weitergehen, bis meine Ausbildung abgeschlossen ist. Anschliessend würde ich gerne studieren, um mein Fachgebiet noch besser kennenzulernen. Genug kann man nie haben/lernen/sehen/machen!

Was ist mein Eindruck von den SwissSkills 2014?

Ich war selber Teilnehmer an den SwissSkills 2014 im Trade 39 “IT Netzwerktechnik”. Daher habe ich einen ziemlich guten Überblick als Wettkämpfer, Besucher und auch bedingter Weise als Aussteller. Nach der Eröffnungsfeier hatte ich gemischte Gefühle, da ich mit etwas mehr Publikum gerechnet hatte. Das hat sich dann einen Tag später am Cisco Stand schlagartig geändert. Es gab vieles zu sehen und viel zu wenig Zeit, um sich mit allem zu befassen. Man konnte einen Einblick in die täglichen Arbeiten anderer Berufe gewinnen. Es waren sehr interessante Tage, die man nicht so schnell vergisst.

Was hat mir an den SwissSkills 2014 am besten gefallen?

Es gab viele Highlights, doch am besten gefiehl mir die Diskussionsrunde mit Valentin Zahnd und Bernhard Tellenbach über Cybersecurity. Ein Thema das meiner Meinung nach meistens viel zu kurz kommt. Bequemlichkeit hinterlässt auch in der IT Spuren und Sicherheit ist in vielen Fällen alles andere als bequem. Alleine die Passwort Policy von 8 Zeichen, stösst vielen Benutzer bereits sauer auf. Auch wachsende Cloud Services wie Dropbox, Google Calendar oder Microsoft Office 365 beherbergen meistens Risiken, die dem Benutzer nicht bewusst waren.

Swiss Skills – Cisco Volunteer Tiago Pinheiro

Tiago Pinheiro

#skillsbern2014 #ictskillsch #NetAcad

Name: Tiago Pinheiro
Alter: 21
Arbeitgeber: ABB
Beruf:
Informatiker EFZ Fachrichtung Systemtechnik
Abschluss: Ende Juli 2015

Gesprochene Sprachen? Portugiesisch (Muttersprache), Deutsch/Schweizer-Deutsch, Englisch, Französisch

Wieso wolltest du Informatiker werden?

Mein Vater brachte als ich noch in die Primarschule ging spontan einmal ein Computer mit nach Hause und fing an selbst sich damit zu befassen. Dies erweckte mein Interesse, da damals ein Computer was sehr spezielles war und mysteriös. Anfangs bestand dies nur mehr in Richtung den alten 8-Bit Games, welche man darauf spielen konnte. Mit der Zeit fing mein Vater mehr mit dem Zusammenbauen von Computern an und half Bekannten bei ihren Computerproblemen und ich schaute viele Male zu und mit der Zeit entwickelte ich ein eigenes Wissen und Interesse für diese Art der Nutzung von Computer. So wurde ich langsam vom kleinen, an Games interessierten Kind zum Informatiklehrling.

Wie hast du die Swiss Skills 2014 erlebt?

Anfangs war ich sehr nervös und konnte mir nicht wirklich vorstellen, wie die Swiss Skills ablaufen würden. Jedoch lernte ich einige neue interessante Personen kennen, auch ausserhalb des Cisco-Teams.

Was fandest du interessant an den Swiss Skills 2014?

Zuerst war die Erfahrung, unser kleines Informatik-Schulprojekt am Stand von Cisco präsentieren zu dürfen, sehr neu. Wir präsentierten unser Projekt den unterschiedlichsten Personen und manchmal einfach, aber wir gingen auch tiefer ins Detail, wenn die Personen das nötige Interesse und Vorwissen besassen. Was dazu führte, dass wir keine strickte von A nach B Lösung präsentierten, sondern uns spontan direkt an die Zuschauern anpassten.

Sehr interessant waren die vielen Gespräche mit den verschiedenen Personen aus dem Cisco-Team über viele verschiedene Themen. Dazu hatten wir auch unser Projekt der ICT-Vorstandsvertretung präsentiert, welches sich letztlich zu einer interessanten Diskussion über die Berufsbildung und Schule im Allgemein entwickelte. Aber das Interessanteste an sich war die Diskussionsrunde mit zwei ehemaligen Cyberstorm Finalisten zusammen mit dem Cisco-Team. Dabei kamen sehr viele interessante Diskussionsthemen auf die zum Nachdenken und Weiterdiskutieren anregten.

Was sind deine Ziele für die Zukunft?

Mein erstes Ziel ist meine Lehre als Informatiker EFZ und die technische Berufsmatur erfolgreich zu bestehen. Was danach kommen soll, habe ich noch nicht definitiv entschieden. Vielleicht fange ich direkt in einer Fachhochschule an oder sammle neue Erfahrungen in einem neuen Betrieb und nutze die Freizeit, mich selbst in Kursen weiterzubilden.

 

 

Swiss Skills – Cisco Volunteer Fabian Terranova

OLYMPUS DIGITAL CAMERA#skillsbern2014 #ictskillsch #NetAcad

Name: Fabian Terranova
Alter: 19 Jahre
Lehrbetrieb: libs
Arbeitgeber: Alstom Schweiz AG (Birr)
Beruf: Lehre als Informatiker (Schwerpunkt Applikationsentwicklung)

Warum hast du dich dazu entschieden, den Beruf Informatiker zu erlernen?

Bereits in der Primarschule machte ich meine erste Bekanntschaft mit einem alten Computer bei meinem Grossvater, der Elektroingenieur war. Die Leidenschaft zum Computer, welcher die Grundlage zur Informatik bietet, gewann ich, indem mein Grossvater und ich den Computer zuerst zusammenbauen mussten und ein Betriebssystem installierten, bevor wir überhaupt etwas mit ihm anstellen konnten. Von da an wusste ich eigentlich, dass ich in meinem späteren Leben mit Computern arbeiten möchte.

Um meine Leidenschaft mit dem Berufsalltag zu vereinen, suchte ich daher eine Ausbildung zum Informatiker. Ich habe mich f[r eine Lehre entschieden, und zwar für die Variante, wo der Lehrling in seinem ersten Lehrjahr ganzwöchig zur Schule geht. Das bedeutet, dass er sich in diesem Jahr ein breites Grundwissen der Informatik aneignet, welche ihm in den folgenden drei Jahren zugutekommt. In diesen wird er nur noch einen oder zwei Tage die Woche in der Schule verbringen und steht den Rest der Zeit dem Betrieb zur Verfügung.

Nebst der herausfordernden Lehre als Informatiker besuche ich auch die Berufsmittelschule. Ich mache sie aus dem Grund, um später an eine Fachhochschule zu gehen. Zwar weiss ich noch nicht genau, in welche Richtung es mich in den nächsten paar Jahren ziehen wird, da es unheimlich viele Wege und Spezialisierungsmöglichkeiten gibt, trotzdem bin ich zuversichtlich, dass ich egal welchen Weg ich gehen werde, definitiv einen guten gehen werde.

Was fasziniert dich so an der Informatik?

Definitiv die stetige Wandlung und den progressiven Fortschritt im Beruf ist das, was mich am meisten fasziniert. Jeden Tag kommt etwas Neues auf mich zu. Sei es, dass eine neue Technologie in den Vordergrund tritt, noch der Abwechslungsreiche Berufsalltag, welcher täglich nach neuen Lösungsansätzen und Problembewältigungen schreit, oder sogar eine technische Panne, die man schnellstmöglich beheben muss.

Wie muss ein angehender Lehrling dem Job gegenüber stehen?

Gerade in der Informatik muss man Neuem offen gegenüber stehen und lernbereit sein. In meinem Fall ist diese Eigenschaft vorhanden, denn ich bin enorm begeistert, stetig neue Technologien selber zuerst zu validieren und später dann auch anzuwenden.

Was ist der neuste Fortschritt, der dich am meisten begeistert?

Ich würde lügen, wenn ich interaktives Fernsehen nicht mögen würde. Die Zuschauer können mit ihren Smartphone live beim Geschehen teilnehmen. Wer hätte vor zehn Jahren gedacht, dass dies heutzutage möglich sein würde? Trotzdem sehe ich in der Technik nicht nur die positiven Aspekte. Gerade in der Schweiz nervt es mich enorm, wenn Leute ihre Smartphone ständig in den Händen haben.

Was die Technik macht, gerade um Informationen über die ganze Welt zu verstreuen, verdient vollkommen meinen ganzen Respekt. Jedoch sollte man auch die soziale Welt im Auge behalten. Es sind nämlich die Momente, welche zählen und nicht die tausend „likes“, die man für ein cooles Bild im Ausgang bekommt. Stellt euch vor, ihr seid 80 Jahre alt und erzählt euren Enkelkindern, wie viele Likes euer Partyfoto damals bekam. Stattdessen wäre es viel spannender wie ihr ihnen erzählen könntet, wie ihr damals auf den Putz gehauen habt.

Wie hast du die Swiss Skills 2014 in Bern empfunden?

Der Besuch dieses mehrtägigen Events war für mich äusserst interessant. Nebst den Präsentationen unseres eigenen Projektes, in dem wir eine Art „moderne Jukebox“ realisiert haben, durften wir viele neue Gesichter kennen lernen mit denen ich verschiedenste Ansichten der Technik, sowie Meinungen über die aktuelle Situation der schweizerischen Schulen und Ausbildungen austauschen. Es war sehr spannend, auf einem Gelände so viele unterschiedliche Berufsgattungen vermittelt zu bekommen und selbst über den eigenen Beruf Auskunft geben zu dürfen.

Was war für dich das spannendste am Cisco Stand?

Müsste ich ein Ranking machen, würde bei mir auf Platz drei die Erklärung des Internets seitens Cisco stehen, denn es wurde auf einfachste Weise erklärt, so dass auch die jüngsten der Besucher es verstehen konnten. Ich wüsste nicht ob ich selber das auch so gut hin bekommen hätte. Auf Platz Nummer zwei stände bei mir ein Gespräch mit der ICT-Vorstandsvertretung, welche sich zuerst aufmerksam unserer Präsentation widmete und anschliessend mit der ganzen Jukebox Gruppe über die Berufsbildung und die Schule im Allgemeinen diskutierte. Auf dem ersten Platz kommt zu guter Letzt die Diskussion mit den Security Experten, welche von der Cisco Networking Academy eingeladen wurden. Sie war sehr intensiv und weckte in mir den Gedanken, mich später vielleicht auch in Richtung IT-Security zu bewegen, sei dies Beruflich oder nur hobbymässig.

Das war ungewohnt: So auf Du und Du mit den Profis.

Gastautorin: Sophie Bauditz

Praktikum bei Cisco – Aktion der e-Skills for jobs 2014 

Wir, 11 Schülerinnen und Schüler des Französischem Gymnasiums Berlin und der Berlin Metropolitain School, machen 2 Wochen eine Entdeckungsreise in die Internet-Technik. Wir alle nutzen täglich viele Apps auf unseren Smartphones, schauen Videos und hören Musik-Streams. Während unseres Schülerpraktikums beim Netzwerkkonzern Cisco haben wir die Technik kennengelernt, die dahinter steckt.

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Die Mitarbeiter bei Cisco haben sich viel Zeit für uns genommen. Das war ungewohnt: So auf Du und Du mit den Profis. Auf der Online Lernplattform und in Gesprächen konnten wir uns Wissen im Bereich IT- und Telekommunikation aneignen. Auch die anderen Funktionen, die ein IT-Konzern zu bieten hat, haben wir erlebt: Vertrieb, Marketing, Corporate Social Responsibility. Nicht nur Technikfreaks können in einem globalen IT-Unternehmen ihren Platz finden. Aber der souveräne Umgang mit allen Kommunikationsmöglichkeiten gehört natürlich dazu.

Neu für mich war die Perspektive auf das “Internet of Everything” und die Ausbildungspartnerschaft von Cisco: Die Networking Academy. Vieles darüber konnten wir in den 2 Wochen lernen und Carsten Johnson, unser Betreuer während der 2 Wochen, hat uns auch mit den Job Möglichkeiten im IT Bereich vertraut gemacht. Die IT-Branche als Arbeitgeber? Sicher eine der aufregenden Optionen.

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Als Praktikantin habe ich die Erfahrung gemacht: E-Skills ist eine gute Initative und auch weitere IT-Firmen sollten sich daran beteiligen.

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Zum ersten Mal

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#NetAcad Team at the Wings For Life #worldrun

Viele von Ihnen haben sicher in den Medien vom Wings for Life World Run gelesen oder im Radio etwas davon gehört. Mit mehr als 50.000 angemeldeten Läufern und Läuferinnen, wovon 35.397 den Lauf auch beendet haben, ist das ein Riesenevent. Dies ist das allererste Mal, dass so eine grosse Anzahl von Menschen gleichzeitig (bei Tag und Nacht je nachdem woe Sie sind) etwas gemeinsam tun – Laufen für die, die es nicht können.

Ich hatte die Möglichkeit und das Vergnügen, eine 5-köpfiges Networking Academy Team ins Global Race Control Center in Spielberg einladen zu dürfen und Sie zu begleiten. Die Mission: wie sieht die Technologie aus, die so einen Event überhaupt erst möglich macht.  Mein Ziel ist es, die Begeisterung und Motivation ins Lernen zurück zu bringen. Auf meinem Weg dorthin, habe ich Real World Learning oder “Hinter die Kulissen schauen” als sehr wirksamen Weg dazu gefunden. Lernenden sind Mitten im Geschehen, sehen die Wirklichkeit hinter einer schillernden Jobbeschreibung und können die tatsächliche Arbeitswelt erfahren – als Input für die Entscheidung über Beruf und Karriere unabdingbar.

Jeder Beteiligte lernt unterschiedliches, von seiner oder Ihrer eigenen Perspektive aus gesehen. Das Technologiewissen, dass man sich aneignen kann, ist nur ein Teil. Der ebenso wichtige Aspekt oder sogar viel wichtigere Teil sind die sogenannten Soft Skills, die man nur praktisch lernen kann. Das Arbeiten in Teams, kommunizieren in einem globalen Umfeld, der Umgang mit Problemsituationen, Problemlösungsverhalten, die Anwendung von Wissen in einer komplexen Umgebung braucht strategisches Denken, Beobachtungsgabe, die notwendige Begeisterung für die Aufgabe und eine Gefühl für den Umgang mit Menschen.

Am Ende zählt die persönliche Lernkurve. Alle Teammitglieder haben diesen persönlichen Lernaspekt beschreiben können:

Wie cool es ist, eine besondere Nische der Netzwerktechnik zu entdecken von Nathan Boone

Wie man sich traut, im Team seine eigenen Grenzen zu überschreiten von Maximilian Lehrbaum

Wie faszinierend eine bewegliche Ziellinie ist von Felix Hartung

Wie es sich anfühlt, in einem von der Aufgabe begeistertem Team zu arbeiten von Kevin Van Ryckegem

Wie gegenseitiger Respekt der Schnellstart für Teamwork wurde von Ivica Vugrinec

Wie ein solches Rennen für einen erfahrenen Läufer trotzdem anders ist von Christoph Malin

Wir haben uns als Team, einer Aufgabe gestellt, die es in der Art  noch nicht gegeben hat. Alle  haben zum ersten Mal Blogartikel geschrieben, Twitter benützt, Videos gemacht und auf  Youtube veröffentlicht. Zum ersten Mal haben sich Studenten aus unterschiedlichen Schülen und Unis in Österreich getroffen, sich ausgetauscht und miteinander gearbeitet. Wir haben mit Networking Academy StudentInnen aus anderen Ländern kommuniziert, deren Fragen beantwortet und unsere Erfahrung vor Ort mit Ihnen über die Kanäle der Sozialen Medien geteilt.

Was ich gelernt habe? Als Lehrer und Mentor arbeite ich seit vielen Jahren mit StudentInnen Teams, die Ihre Idee in ein Produkt oder Dienstleistung am Markt umsetzen möchten. Jedes Semester und jedes Projektteam ist anders. Es ist anders, weil man immer mit unterschiedlichen Personen zu tun hat. Jede Person hat einen anderen Zugang zur Idee, sieht sie von einem unterschiedlichen Hintergund und bringt sich verschiedenartig in deren Entwicklung ein. Das ist der Faktor Mensch, der in der Technologiewelt noch zu wenig Beachtung erhält.  In diesem Kontext muss ich in Zukunft noch mehr in der Lage sein, einen Stop zu veranlassen, um Zeit für zumindest einen kurzen Moment des Nachdenkens und der Reflexion über Erfahrenes und Gelerntes zu haben, um Verstehen zu ermöglichen und die Integration von Wissen zu erlauben, um berufliche Kompetenzen und Fähigkeiten auszubilden. Timing ist alles – in unserer schnelllebigen Zeit; so auch in einem Rennen, in einem globalen Rennen, dass soviele Menschen mit ein und demselben Ziel zur gleichen Zeit zusammen gebracht hat.

Damit wurde Geschichte geschrieben. Das Rezept?

  • Eine Multi-Stakeholder Konzept
  • Ein gemeinsames Ziel
  • Keine Interessenskonflikte
  • 100% hinter der Sache stehen

Der Wings for Life World Run ist das erste  global ausgetragene Rennen, das in 33 Ländern und 34 Städten zur selben Zeit statt gefunden hat. Für mich ist dies der Beweis, dass wir gemeinsam, zur gleichen Zeit ein gemeinsames Ziel verfolgen können. Es ist der Beweis, dass die Technologie uns wirklich verbinden kann und ein kollektives Angehen einer Sache mit Herz und Hirn möglich ist.

Das ist nicht nur eine wundervolle, sondern auch sehr wichtige Erkenntnis für die Menschheit. 

Am 3. MAI 2015 findet der nächste WINGS FOR LIFE WORLD RUN statt. Sind Sie dabei?

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IN A NUTSHELL
About the race – 50.000 people running in one race
About the idea – Interview with Sigurd Meiche Lesson in passion
About the timing – Interview with Alexander Knauff Timing is everything
About the network – Interview with Bas Sanders Technical challenges

About the Netacad Team :: Maximilian :: Felix :: Ivica :: Nathan :: Kevin
About their insights Only winners :: More and more :: Something special :: Enthusiasts :: Mutual respect
Running reporter Christoph

Netacad Worldrun Youtube channel
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Incredible level of mutual respect

ivica_Colin_Jackson

I had an amazing opportunity to be part of a global reporting team in Spielberg, Austria with Nathan, Felix, Maxi and Kevin (on site team). I would like to share my view of the event itself and give some thoughts:

We met at Friday late afternoon and after the introduction, and quick tour on Global Race Control Center we had a first meeting. There were no fixed plans. Jutta just asked us: “Ok, guys how are we going to do this?”  With incredible level of mutual respect and team work ideas just started popping up and in an hour or so the plan for the next day morning was in place.  No complex introductions, no limits, no obligations – just pure enthusiasm, smart ideas and courage to get the job done. The “job” was only a framework – reporting from a global race control center – and could take shape and form in the way we found interesting.

The team was very different: Maxi is a cool student from Austria, Nathan and Kevin are student graduates from Belgium. Felix is very intelligent young guy that already have some working experience from military background …  . The point is: age difference, cultural difference, experience, background – and the team was functional after a few hours.

We never met before but just few hours later we were able to solve some problems together. We had to drive to our accommodation. We didn’t know where it was, there was a big rain but we put together our gadgets … some of the roads were closed so our navigation system lead us to village where our accommodation was arranged. We had another meeting that night and lot of technical details for the next day was considered and all ideas were listened and discussed.

I was confident that the Team was “fully functional”  just a few hours after we first met. That’s just teamwork!

How does teamwork work?

Recipe: a level of personal initiative, ideas and responsibility is expected and needed to do the job done. The job was “reporting” from the Global race control center. None of us were reporters, journalists, writers or (social) media experts but we quickly adapted, learned, created content, asked lot of questions, made some cool interviews and had a chance to peek into every corner of the global race control center.  Maxi had some experience in a media and gave as some tips. Felix brushed his organizational skills, Nathan and Kevin created some cool interviews from technical point of view.

My interests was the organizational aspects of the project, people and their enthusiasm and endurance that was necessary to create such a enormous project. And believe me Wings for Life World Run was the biggest thing that was ever put together. It took almost 7 years from idea to that final day – the day when the whole world was connected and run for those who can’t.  I am confident that next year we will have more that 100 000 athletes running. One of the track’s will most certainly be in Varazdin, Croatia – a small town in Croatia. I can guarantee you that. I’ve setup up a meeting with people that are also interested in doing that. We all need just a little inspiration.

Being part of such a project is an incredible experience, and some personal sacrifice is sometimes needed. You need to invest some time and yes maybe some money. We didn’t get paid for our “jobs”. We had some personal expenses … . All of that should be considered as an investment into personal growth and a small price for our own careers.

Cisco Networking Academies are not free, the books are not free, the certificate exams are also not free. But this is no high school or college any more. This is your professional life  and careers starting to evolve.

Are you ready to achieve great things? Get involved! On May 3th 2015 – your lives could change.

Ivica Vugrinec

Cisco Networking Academy student and alumni from Croatia

#NetAcad Team at the Wings For Life #worldrun

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