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Obwohl alle gewinnen

… (wie man immer so sagt) gibt es doch ein Gewinnerprojekt und eine Gewinnerteam. Das sind die Glücklichen!

Hackathon München Gewinnerteam

Und das da unten ist der Prototyp – sieht gar nicht spektakulär aus, richtig?

Ist eine coole Idee und sehr gute Umsetzung, der Prototyp funktioniert einwandfrei. In der kurzen Zeit … eine super Leistung. Was ist das denn nun?

SAD Mailbox

Eine traurige Mailbox – ja genau:
SAD steht für Smart ADvertisement Mailbox

Ich arbeite mit vielen kreativen Leute, mit denen ich neue Ideen und deren Umsetzungsmöglichkeiten bespreche, zudem mit ca. 25 Startup Teams pro Jahr – dabei wiederholen sich Ideen schon mal. Diese Idee ist jedoch einzigartig und neu.

Die SAD Mailbox ist ein Postkasten, der Werbung, die Mann oder Frau nicht haben will, einfach nicht annimmt. Ja, richtig verstanden. Versucht der Postbote den Flyer einer Firma einzuwerfen, die als nicht willkommen deklariert ist, macht die Box zu und der Flyer kann nicht eingeworfen werden.

Zudem erhalten Sie eine Benachrichtigung per Email, dass der Postbote da war.

Wie geht das?

Eine Cloud Service bei dem man sich registriert und gewollte und nicht gewollte Werbung festlegt.

Und dann muss der Postbote die nicht gewollte Werbung wieder mitnehmen.

Die Vorteile

  • reduzierter Papierverbrauch
  • bedarfsgerechte Produktion von Werbungmittel
  • keinen Ärger mehr über unerwünschte Post

Nicht von der Hand zu weisen …

Coole Sache

Hackathon München Gewinner Prototyp

Wir gratulieren den Gewinnern ganz herzlich!

Ebenso gratulieren wir und bedanken wir uns bei allen.

Alle Teams hatten funktionierende Prototypen … alle haben alles gegeben und nun sind auch alle wirklich geschafft, glücklich, derHerausforderung erfolgreich begegnet zu sein und einfach müde. Die Gastgeber, das durchführende Team, die Experten, die Jury … alle eingeschlossen.

Darum an dieser Stelle: Ein Rückblick folgt …

 

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Cisco Networking Akademie Deutschland

Städtische Berufsschule für Informationstechnik München

Technikerschule München

Staatliche Berufsschule Landshut

@carsjohn @Cisco_Germany #netacadde @CiscoNetAcad

EduHackathon with Generation Span

Ungewöhnlich und doch möglich – mehr noch … befruchtend, inspirierend und einfach cool … oder 1 nice wie die Gen Z es nennen würde.

#EduHackathon München

Hackathon München Generation Span

Heute startete der erste #netacadde Hackathon in Süddeutschland beim Gastgeber an der Städtischen Berufsschule für Informationstechnik in München.

Input

  • 31 Teilnehmer, davon 10 Lehrpersonen aus 3 Berufsschulen; Städtische Berufsschule für Informationstechnik München, Technikerschule München, Staatliche Berufsschule Landshut
  • Veranstaltungsort: Riesstraße 34, 80992 München
  • zweieinhalb Tage Verpflegung
  • hoch-professionelle Betreuung durch NetAcad Technical Manager Eugene Morozov

Sieben Teams stellen sich dem Thema „SMART Environment – Green ICT Solutions for the Future City“.

Mit Abschluss des heutigen Tages gingen alle sieben durch die Expert Checlpoints.  In diesen bekommen die Teams Feedback plus Input von Experten aus verschiedenen Bereichen. Unter der Zeitvorgabe von zweieinhalb Tagen sind diese unheimlich wichtiger Bestandteil bei der Entwicklung von nachhaltigen und sinnvollen Lösungen.

Output

  • Herausforderung, Spannung, neue Impulse
  • Lösungskonzepte der Teams
  • Teilnahmezertifikat von Cisco
  • … Inspiration zur Wiederholung

Wollen Sie mehr wissen? Wollen Sie einen Hackathon hosten? Wollen Sie einfach mal noch mehr wissen?
Gern informiert Sie Ann Møgeltoft Andersen. Auch steht einem Besuch bei uns nichts im Wege.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

 

TEAMS bei den EXPERT CHECKPOINTS

Hackathon München Team Spot-Lights

Team Spot-Lights

Hackathon München Team SmartSewage

Team SmartSewage

Hackathon München Team REMOS

Team REMOS – Room Environment Monitoring and Optimization System

Hackathon München Team Intelligent

Team Intelligent

Hackathon München Team GreenPrint

Team Green Print and Paper Management

Hackathon München Team DuMPre

Team DuMPre

RECAP
für die silent Generation

Das Wort Hackathon setzt sich aus den Begriffen „Hack“ und „Marathon“ zusammen. “Hacker” bedeutet aber in diesem Fall nicht, sich in den Bereich der Computerkriminalität zu begeben, sondern bezieht sich auf das Wort „Hacking“ als Beschreibung für begeistertes Programmieren an.

Bei einen Hackathon arbeiten unterschiedliche “Typen” zusammen: IT-Leute, Programmierer, Datenanalysten, Projektentwickler, Kaufleute – um gemeinsam in gemischten Teams nützliche und innovative Lösungsansätze zu erarbeiten und Prototypen zu entwickeln.

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Es geht los – AsylPlus startet als Networking Akademie

8. Dezember 2016

AsylPlus e.V. ist nun offiziell neuer Partner der Cisco Networking Academywhatsapp-image-2016-12-09-at-10-17-11-asylplus

Gratulation zu diesem tollen Auftakt: Kick-Off-Veranstaltung in der Stadtbibliothek München mit zwei frisch zertifizierten Instruktoren, die gezielt für Geflüchtete und Asylbewerber IT-Kurse auf Einsteiger-, Fortgeschrittenen- und Experten-Level anbieten:

  • Nadia Miloudi  – IT-Essentials
  • Muafaq Al-Mufti – CCNA

Für Nadia und Muafaq ist das selbst ein erfolgreicher Neuanfang. Die beiden, aus Algerien und Syrien, haben so gut ins Berufsleben gefunden, da sie als erste Priorität auf Sprachenerwerb und Bildung gesetzt haben. Jetzt sind sie hochqualifiziert, engagieren sich als Experten für computergestützte Integration geben ihre Kenntnisse und Erfahrungen an andere weiter.

Wir wünschen alles erdenklich Gute in der neuen Aufgabe.

Los geht es mit den Kursen

  1. Einführung in das Internet der Dinge (IoT)
  2. Get Connected
    die kein Vorwissen bedürfen. Danach
  3. IT-Essentials für Fortgeschrittene und
  4. Cisco Zertifzierter Netzwerkadministrator (CCNA,) für Experten

Besonderheit

  • Pool von >1000 Rechnern an vielen Standorten in ganz Deutschland
  • Sprachvielfalt – Kurse in Deutsch, Arabisch oder Französisch

Es war ein sehr gelungene Veranstaltung mit mehr als 70 Teilnehmer – das hat die Erwartungen übertroffen. Sehr viele Nationalitäten kamen sozusagen “an einem Tisch” zusammen: Afghanistan, Syrien, Iraq, Marokko, Kenya, Tschetschenien, Russland. Die Vorstellungen der Kurse und Programme liefen auf Deutsch, Englisch und Arabisch, um sicher zu sein, dass alle Informationen verstanden werden.

Die Stimmung war sehr gut, es gab großes Interesse und viele gute Fragen – sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch, Französisch und Arabisch.

Es motiviert mich, wenn ich sehe, dass wir die Leute begeistern können und sie das Gefühl bekommen: hier gibt es Möglichkeiten für mich, die ich nutzen möchte.

Die Arbeit mit Asylplus ist sehr motivierend. Wir haben die Veranstaltung gemeinsam organisiert. Alle sind voller Energie und fleißig. Wir haben dasselbe Ziel. Das Wissen, dass wir gemeinsam viel mehr erreichen können, bringt einen zusätzlichen Hebel.

Ann Møgeltoft Andersen, Cisco Networking Akademie Deutschland

Unser großes DANKE für diese echte Gemeinschaftsprojekt

 

Wir wünschen allen Beteiligten bei AsylPlus Alles Gute als neueste Cisco Networking Akademie in Deutschland, allen TeilnehmerInnen viel Motivation und Inspiration für ihr weiteres Leben und den Einstieg in Ihren Beruf.

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Cisco Networking Akademie Deutschland

Pressemitteilung Asylplus startet als neue Cisco Networking Academy

#netacadde @carsjohn @cisco_germany

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Zeit zum Brücken bauen

Nicht nur in der Sommer- und Urlaubszeit sind Reisen in andere Länder im Gespräch. In immer mehr Unternehmen wird die Arbeit im internationalen Umfeld Teil des Alltags.

Es wird Zeit zum Brücken bauen – Brücken, die ein miteinander Arbeiten erlauben.

Es beginnt mit der Ausbildung.

de-albanien webBrücke Deutschland – Albanien

Durch die Zusammenarbeit zwischen dem OSZ-IMT, der Cronon AG und dem GIZ kann das MFC in Albanien als neues berufsbildendes Ausbildungszentrum nach deutschem Vorbild bei der Entwicklung der IT Lehrangebote im Aufbau praktisch und theoretisch begleitet werden.

(more…)

Arbeiten bis nach Mitternacht

Bei soviel Einsatz muss man nachfragen, was dahinter steckt. Etwas Aussergewöhnliches ist meine Vermutung:

Vier Arbeitsgruppen stellten sich den Aufgaben des

1. Hackathon an der Technischen Universität Hamburg TUHH
22.06.2016

Worum gehts hier überhaupt?
Immer wieder gefragt: Was ist ein Hackathon eigentlich?

Diese Wortschöpfung aus „Hack“ und „Marathon“ ist eine Zusammenkunft kreativer Köpfe mit dem Ziel gemeinsam nützliche Software- und Hardware Lösungen zu entwickeln.

An der TUHH konzentrierten sich die Teams auf die Themen Mobilität, Sicherheit und Umweltschutz – Horizon 2020 gesellschaftliche Herausforderungen.

tuhhWie kommt so etwas zustande?

Etwas Neues entsteht nicht so einfach. Es steckt immer ein Anstoss, ein Ideengeber, eine Entscheidung … und viel viel Energie dahinter bis etwas richtig Gestalt annehmen kann.

Der MOTOR

Maciej Muehleisen unterrichtet am Institut für Kommunikationsnetze (ComNets) der TUHH. Seine Forschungsthemen sind Kommunikationssysteme für Fahrzeuge und das Internet der Dinge. Er ist derjenige, bei dem die Fäden zusammen gelaufen sind.

Wie es begonnen hat

Nach der Teilnahme am ersten Hackathon als Experte stand die Entscheidung, diese inspirierende Art des Unterrichtens und Miteinander Lernens auch mit seinen eigenen StudentInnen auszuprobieren. So werden Erfahrungen im Team gemacht und es entstehen Lösungen, die auch wiederum allen zu Gute kommen.

Die Erwartungen

Nachdem nicht alles bis ins Detail organisiert werden konnte, standen große Befürchtungen im Raum, dass so einiges schief gehen wird. Das Finden von Themen war auch so ein Punkt, der als mögliches Problem eingestuft wurde.

Diese Erwartungen wurden nicht erfüllt !

Alle Gruppen haben mit unfassbar viel Engagement und Können den Hackathon zu einem Event gemacht, das wiederholt werden muss.

 

Die TEAMS

dsc_0852 Team „Aqua“ entwickelte einen Prototypen, um Unterwassertiere durch Anbringen eines Geräts an der Flosse zu tracken, ohne diese zu verletzen oder zu beeinträchtigen – ideal nutzbar für wissenschaftliche Zwecke, um noch mehr über die Unterwasserwelt zu lernen.

Team „Guardian“ entwickelte eine Option für die sichere Zustellung von Paketen mit Quadrokoptern durch einen auf dem Handy programmierten Schlüssel für die Paketbox, der auch an Nachbarn, Verwandte und Bekannte weitergegeben werden kann.

Das dritte Team entwickelte eine „Smart House App“, die für das ganze Haus nutzbar ist und beispielsweise durch intelligentes Licht-Management zum Energiesparen beiträgt.

dsc_0846Team „Park here“ lautete der Name der vierten Gruppe, die die Parkplatznot in Großstädten zum Anlass nahm, eine App zu entwickeln, die einem den nächstmöglichen privaten Parkplatz anzeigt. Freie Spots lassen sich durch die App auch gleich reservieren.

„Wir haben drei Tage lang fast ununterbrochen an den Projekten gesessen. Die Motivation und Arbeitsdynamik innerhalb der Gruppen hat alle angesteckt. Alles in allem war es ein tolles Projekt, das ich jedem Studierenden ans Herz legen würde.“

Sören Erichsen, Master Student TUHH, Team “Park here”

 

Die JURY

Monika Schtausberg – Head of Departement of IT, Didactics and IT-Infrastructure at Hamburg G18 School for Vocational Training
Mirko Bass – Business Development Manager Europe, Middle East, Africa, Russia at Cisco Systems
Andreas Timm-Giel – Head of the Departement of Communication Networks and Vize President Research of TUHH

 

Platz 1 teilten sich Team „Aqua“ und Team „Park here“.

Wir freuen uns auf den nächsten … Hackathon natürlich.

Danke an Maciej für den unermüdlichen Einsatz und seine Motorenschaft

@carsjohn @MacMuehleisen
@CiscoNetAcad @Cisco_Germany

#DigitalTransformation
#eduhackathon
#netacad
#netacadde

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Institut für Kommunikationsnetze (ComNets) der TUHH

Pressemitteilung

Foto: TUHH

Project Teams – IoE Solutions

PitchingInspiration : Ideation : Consolidation : Prototyping : Pitching

Tag 3: Prototypen sind im fertig werden, es wird gebaut und gestrichen.

Pitching ist für alle neu. Es ist nicht so einfach, den Zuhörern und einer Jury, kurz aber trotzdem beeindruckend und überzeugend, sein Projekt erklären zu können.  Das heisst also: Storyline ausdenken, Geschichte erzählen und … üben, üben, üben …

Nach Gruppeninterviews können wir Ihnen nun einen Einblick in die Arbeit der Teams und deren #IoE Projekte geben:

Theme: Urban Living - sharing and caring

Layer8

Layer 8

Layer 8

Es entsteht eine intelligente cloud basierte Pillendose, die das Leben für alle leichter machen soll: Patienten, Ärzte und Versicherungen. Sehr herausfordernde Aufgabe – braucht Zusammenarbeit und Transparenz auf verschiedenen Ebenen. Hoffe, dass die gestrige Suche nach medizinischem und mechanischen Wissen als Input erfolgreich war.


PlantNet

PlantNet

PlantNet

IoE Gadget zum Beobachten von für Wachstums und Wohlbefinden von Pflanzen kritischen Werten – Bodenfeuchtigkeit, Sonneneinstrahlung, Temperatur – meldet die Daten an den User. Gibts schon! Ja, aber hier entsteht eine Pflanzendatenbank mit Pflegeanweisungen, eine Community und mit Spiel und Lerneffekten. Das würde ich auf jeden Fall nutzen.


The Fast for the Tourists

Smarter Transport Tasks Force

Smarter Transport Tasks Force

#IoE Lösung sammelt informationen über Touristenziele inkl. deren aktuelle Auslastung und vermittelt nach Vorlieben und Interessen an die Besucher. Resultat ist eine effizientere Verteilung der Besucher in der Stadt und zufriedene Reisende. Die Integration von Social Media Werkzeugen kompletiert das Business Modell und macht es zu einem Win-Win für alle Beteiligten.

 


NoPe (No Pollution)

NoPe

NoPe

Dieses Team brennt für das Thema Umwelt und möchte dazu beitragen, Umweltverschmutzung zu beseitigen – Intelligente mobile Müllkontainer für Konzerte, Messen oder sonstige Veranstaltungen mit besonderen Funktionen für Netzwerkanbindung und gegen Vandalismus und Diebstahl. Die Social Media Integration wird für ein Rewardsystem benötigt. Bitte für mein nächstes Konzert fertig stellen.


Smarter Transport Tasks Force

The fast for the tourists

The fast for the tourists

Intelligentes Passagier Monitoring System, welches die Auslastung / Belegung von Wagons im Öffentlichen Verkehr misst, diese Information an die Reisenden und Betreiber der Verkehrsmittel meldet und so eine effizientere Auslastung sowie Planung und einen angenehmeren Weg für die Pendler ermöglicht. Social Media Belohnungssystem für Datenfreigabe der Nutzer angedacht.

 


Pimp My Road

Pimp my road

Pimp my road

Das Team von Großstadtkindern aus Berlin und Hamburg will auf keinen Fall mehr im Stau stehen. Es muss ein intelligentes Staumonitoring System mit Real-time Verkehrsdaten eingesammelt von Sensoren in der Stadt her. Ziel: Steuer- und Kostenentlastung bei allen Beteiligten. Wünschenswert für alle Städte.

 


Es ist sehr schön, dass alle diese Smart City Konzepte eine Social Media Integration vorsehen und die Zielgruppe und Anbieter interaktiv verbindet. Bin gespannt, wie die Belohnungssysteme aussehen werden.

To be continued …

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#CLEur #CLHackathon #benetacad @CiscoNetAcad

Digitale Integration

#benetacad @CiscoNetAcad @ReDISchool #AlleHelfenJetzt

Initiativen mit IMPACT

ReDI

Die ReDI – SCHOOL OF DIGITAL INTEGRATION bietet Grund- und Fortgeschrittene Kurse in Programmierung für Flüchtlinge. Mit Ihrer TechTalk Serie wendet sie sich direkt an die IT Industrie und Unternehmen können Ihre Technologien und Anforderungen präsentieren.

#5 TechTalk // Cisco Technologien
HOW CLOUD & INTERNET OF THINGS ARE CHANGING THE WORLD

Programm

“The changing landscape of a digitized world”
Monique Morrow, CTO-Evangelist – New Frontiers for Development-Engineering, Cisco

“Building a new architecture for the Internet of Things world”
Claus Schaale, Cloud leader, Cisco Datacenter EMEAR

“Market landscape – Datacenter opportunities in Europe”
Patrick Schmidt, Managing Director Sales, Cisco EMEAR Data Center & Virtualization

“Cisco, Cloud, the Universe and everything else”
Vallard Benincosa, Software Solutions Architect und Bryan Osoro, Director Systems Engineering, beide Cisco Systems Inc.

Vermittelt wird

  • Überblick zur ICT Industrie und wie sich der Markt verändert
  • Die neuen Möglichkeiten in ICT Unternehmen
  • Welche Technologien und Programmiersprachen werden gefragt sein
  • Wo sucht man nach Möglichkeiten

Nach den Vorträge gibt es die Möglichkeit, sich direkt auszutauschen.

Ein spannender Abend ….

ZUM THEMA

FLÜCHTLING IST KEIN BERUFZukar

Der syrische Filmemacher Firas al-Shater lebt seit zweieinhalb Jahren in Berlin. Er glaubt, dass die Integration klappen wird.
Warum? Er hat ein Experiment gewagt …
Warum sich Deutschland für den Flüchtling Firas Alshater interessiert

Die Initiative „alle helfen jetzt“ möchte Flüchtlingshilfsprojekte und Berliner Unternehmen gezielt zusammenführen.

Refugees on Rail unterstützen Freiwillige, halten Kurse und Workshop für Flüchtlinge in verschiedenen Europäischen Städten.

LINKS

www.redi-school.org

Säulen des Konzerthauses Berlin mit Schwimmwesten umwickelt

Ai Weiwei’s latest installation has 14,000 life vests at Berlin concert house

Technology connects people and can make everything personal again … wow

graubuenden… schon knapp 1 Mio. haben sich das Video “Bündner entführen Städter in die Berge” angeschaut.

 

Schaut euch an, wie wir Pendler aus dem Zürcher HB entführten:

2:35 min Video posted by Graubünden on Thursday, July 2, 2015

 

Think of what we can do with technology … if we want to.

 

Love the comment “Technology has soul … “

Frohe Weihnachten und Guten Rutsch!

Weihnachten2014

Liebe Instruktorinnen und Instruktoren in Deutschland, Österreich und der Schweiz!

Wir freuen uns sehr – ab sofort ist der Kurs CCNA ITN – der CCNA Kurs 1 –  in deutscher Sprache in NetSpace verfügbar. Vielen Dank an das Team und allen erweiterten Helfern des IT Bildungsnetz für das unermüdliche Engagement für die Deutschsprachige Cisco Networking Academy Gemeinde. Wir hoffen, dass Sie die IT-Essential 5.0 in Deutsch bereits geniessen.

Mit den weihnachtlichen Tipps und Links

wünschen wir Ihnen, Ihren KollegInnen und Students eine fröhliche Weihnachtszeit und einen Guten Rutsch in neue Jahr 2015

Carsten Johnson
Jutta Jerlich
Tobias Koeppel

 

 

Kurs kommt zu Ihnen, nicht umgekehrt!

Neue Cisco Academy am Institut zur Förderung von Kommunikationstechnologien (IFK)

OLYMPUS DIGITAL CAMERADas IFK ist eine außeruniversitäre Einrichtung, die es sich zum Ziel gemacht hat, die Einführung neuer Informations- und Kommunikationstechnologien zu unterstützen. Es wurde im Jahre 2002 als gemeinnütziger Verein (ZVR 739955603) gegründet.

Schwerpunkte sind Kurse bzw. Informationen über Grundlagen von IP-Netzen (IPv4 und IPv6) und die Sicherheit von Netzen (IP-Network Security).
Seit 2014 bietet es als Cisco Academy den Kurs “CCNA R&S” an, im nächsten Jahr sollen “CCNA Security” und andere folgen.

Neues didaktisches Modell

  • An den Kurstagen werden gemeinsam mit den Instruktoren Laborübungen gemacht, Fragen beantwortet und die Exams absolviert.
  • Zwischen den einzelnen Präsenztagen ist ein Zeitraum von 2 – 3 Wochen vorgesehen, in denen die KursteilnehmerInnen selbständig die Theorie erlernen,
  • Fragen und Probleme werden parallel laufend mit modernen webbasierten Plattformen interaktiv von Betreuern beantwortet bzw. behandelt.

Diese Kursabwicklung erlaubt es, den CCNA-Kurs mit seinen vier Modulen in nur acht Tagen (jeweils von 9:00 – 17:30 Uhr) positiv abzuschließen.

Dieses Modell versteht das IFK als eine Form von “Blended Learning” und hat den großen Vorteil, dass der Kurs zu einem sehr attraktiven Preis angeboten werden kann. Zudem warden die Kurse an Freitagen und Samstagen abgehalten, sodass StudentInnen und Berufstätige die Zeit leichter einplanen können.

Die moderne Cisco-Laborausstattung ist mobil, sodass der Kurs an jenen Orten gehalten werden kann, wo Bedarf vorhanden ist: Kurs kommt zum Kunden, nicht umgekehrt!

Details und Kursausschreibung unter www.ifk.academy

Reinhard Kuch freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme

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